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Treffen

Start-ups tauschen sich mit Rotary aus

Rotary Club Regensburg Marc Aurel gibt jungen Gründern Tipps für die Umsetzung teils spannender Ideen.

Start-ups besprechen sich mit Rotary-Mitgliedern. Foto: Deubzer
Start-ups besprechen sich mit Rotary-Mitgliedern. Foto: Deubzer

Regensburg.Guter Rat ist oft teuer, aber es gibt schöne Ausnahmen: Zum zweiten Mal trafen die erfahrenen Unternehmer und Manager des Rotary Club Regensburg Marc Aurel auf engagierte Gründer und Gründerinnen, um Wissen und Erfahrung unentgeltlich weiterzugeben. Die wissbegierigen Jungunternehmer kamen dieses Mal vornehmlich aus der TechBase Regensburg und der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz (DGO). In den historischen Räumen des Haus Heuports stießen ihre Fragen auf offene Ohren und viel guten Rat.

„Wir sind über das Angebot der Rotarier sehr begeistert, denn für die jungen Start-ups ist das Wissen und das Netzwerk der erfahrenen Rotary-Mitglieder sehr wertvoll“, sagt Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der TechBase Regensburg. Durch den Austausch entstünden viele wichtige Impulse für die weitere Entwicklung.

Plätze waren schnell vergeben

„Der Blick von außen hilft oftmals, eigene Positionen und Entscheidungen zu hinterfragen“ so Dr. Michael Deubzer, der das Event gemeinsam mit Dr. Veronika Fetzer, Leiterin der DGO, organisiert hat. Deubzer ist Mitglied bei Rotary und selbst erfolgreicher Gründer mit der Firma Timing Architects. Einst hat er im IT-Speicher seine Idee mit einem Forschungskollegen umgesetzt und ist auf etwa 50 Mitarbeiter gewachsen, bevor er das Unternehmen erfolgreich verkauft hat.

Für Veronika Fetzer war die Bewerbung der Veranstaltung entsprechend auch keine große Hürde: „Da mussten wir nicht lange werben. Die Plätze waren schnell vergeben und das Feedback auf die Gespräche war sehr positiv.“

Zahlreiche Ideen aus der Region

Vom digitalen Kassenzettel über verschiedene Plattformen für Industrie, Ausbildung und Landwirtschaft bis zum neuartigen Exoskelett, sicherer Mandanten-Software und dem Fitnessstudio für das Gehirn waren mehrere Ideen aus der Region dabei.

Als Sparringspartner waren die Rotarier aus den verschiedensten Berufsbereichen vertreten, angefangen vom Automobilhersteller, über Bankenwesen, Steuerberater, Rechtsanwalt bis hin zur Presse und Telekommunikation.

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