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Sturm fegt über Regensburg

Die Feuerwehr musste wegen umgefallener Bäume und Brandalarmen ausrücken. Ein Zug strandete am Hauptbahnhof Regensburg.

Die Feuerwehr musste unter anderem wegen umgestürzter Bäume ausrücken. Foto: R.Priebe /Pr-Video/dpa
Die Feuerwehr musste unter anderem wegen umgestürzter Bäume ausrücken. Foto: R.Priebe /Pr-Video/dpa

Regensburg.Regensburg hat am Sonntag, 23. September, ein Sturm der Windstärke 8 bis 9 erreicht. Es gab einzelne Sturmböen bis 80 km/h. Für die Feuerwehr Regensburg gibt es daher viel zu tun. Darüber informierte die Berufsfeuerwehr in einer Pressemitteilung. Die Einsatzpalette reichte von Brandalarmen durch automatische Brandmeldeanlagen über angebrannte Speisen in der Küche zu herabgestürzten Ästen und umgefallenen Bäumen.

Insgesamt hatte die Feuerwehr Regensburg zwischen 18 Uhr und 22.30 Uhr 39 Einsätze allein im Stadtgebiet abgearbeitet.

Hunderte Einsätze für die Polizei

Bei der Polizeieinsatzzentrale Oberpfalz in Regensburg wurden am Sonntag in der Zeit von 18 Uhr bis 21.30 Uhr, über 330 unwetterbedingte Einsätze registriert.

Wegen umgestürzter Bäume wurde der komplette Zugverkehr in der Oberpfalz auf unbestimmte Zeit eingestellt. Eine Prognose, wann die Schäden beseitigt sind bzw. bis wann der Zugverkehr wieder aufgenommen wird, konnte durch die Bahn nicht abgegeben werden.

250 Menschen saßen am Hauptbahnhof fest

Kurz nach Mitternacht wurden dann Kräfte des BRK und der Malteser zum Regensburger Hauptbahnhof alarmiert. Rund 250 Personen befanden sich noch in einem Zug, der in Regensburg aufgrund des Ausfalls „gestrandet“ war. Hier bestand die Aufgabe der Rettungskräfte die Reisenden mit warmen Getränken und Decken zu versorgen.

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