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Kommentar

Und jetzt Vollgas in die Pedale

Ein Kommentar von Andreas Maciejewski

Regensburg hinkt in puncto Fahrradstraßen weit hinterher. Zum Vergleich: München hat inzwischen 78 davon, wenn auch viele unbedeutende. Dennoch ist Regensburg noch gut im Rennen, um einen Verkehrsinfarkt wie in München zu vermeiden. Klar, sind die Autobahnen und die Altstadt während der Hauptverkehrszeit vollgestopft, vom Freitagabend gar nicht zu sprechen. Wer aber – wie auch ich viele Jahrelang – während der Rush Hour im Auto auf dem Mittleren Ring in München dahinkriecht, weil der öffentliche Nah- und Radverkehr einen noch schlechter ans Ziel bringen, weiß: So weit darf es in Regensburg niemals kommen!

Darum heißt es jetzt für die Stadt: Die beiden Fahrradstraßen testen, überprüfen, welche Straßen noch infrage kommen und ein zusammenhängendes Netz gestalten. Schnellstmöglich.

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