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Regensburg

Unvorstellbares Leid von Babyn Yar

Was an zwei Septembertagen des Jahres 1941 von den Nazis angerichtet worden war, lässt sich schlecht in Worte fassen und ist darüber hinaus unbegreiflich.

Die Macher der Ausstellung „Babyn Yar: brink of humanity“  Foto: Tino Lex
Die Macher der Ausstellung „Babyn Yar: brink of humanity“ Foto: Tino Lex

Regensburg.Nahe Kiew wurde die gesamte jüdische Gemeinde in eine Felsschlucht namens Babyn Yar getrieben und getötet. Nahezu 34 000 Juden fielen dem Hass der Nazis dort zum Opfer. An dieses grausame Massaker erinnert jetzt eine Wanderausstellung, die im Welterbezentrum im Regensburger Salzstadl mit dem ukrainischen Consul und Stadtrat Dr. Thomas Burger eröffnet worden ist. Die informative und sehenswerte Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Babyn Yar Holocuast Memorial Center. Sie zeigt die Hintergründe.

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