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Vom Messerschnitt und vom Akkordeon

Zwei Künstler zeigen bei „Frei sein“ was in ihren Disziplinen alles möglich ist – und das ist einiges.

Regensburg.Hans Lankes begann mit seiner künstlerischen Arbeit 1978. Zwei Jahre später arbeitete er im Bildhauer Atelier von Hans Rieser in Straubing und in der Bronzegießerei Anton Gugg. Ab 1988 verfügte er über ein eigenes Atelier in Regensburg, welches 1993 zerstört wurde. Dies setzte seiner Künstlerkarriere vorerst ein Ende. 2009 begann Lankes den Messerschnitt für sich zu entdecken. Seit 2011 findet man seine Kunst wieder in zahlreichen Ausstellungen und Installationen, wie beispielsweise den BBK-Ausstellungen, im Kunstkabinett Regensburg und in der Galerie Bäumler. Zudem bietet Hans Lankes auch Workshops für Kinder und Erwachsene an. Mehr Infos gibt es hier

Daniel Zacher ist Neuling in der Regensburger Kulturszene. Er studierte Musikpädagogik, Akkordeon und Chorleitung an der Hochschule für Musik in Nürnberg. Seitdem ist er als freier Akkordeonist, aber auch als Akkordeonlehrer tätig. Zudem ist er musikalischer Leiter beim Theater Salz und Pfeffer Nürnberg und beim Akkordeonorchester Schwabach. Er wirkte an zahlreichen Theaterproduktionen mit und veröffentlichte als Duo Straub/Zacher ein BR-Produkt. Mehr Infos gibt es hier

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