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Asyl

Zugang ins Netz für Flüchtlinge

Eine Regensburger Initiative will freie Internet-Zugänge für Asylbewerber. Das soll eine Verbindung in die Heimat bringen.

Der CSU-Bundestagsabgeordnete Philipp Graf Lerchenfeld (2. v. li.) unterstützt die Freifunk-Initiative.
Der CSU-Bundestagsabgeordnete Philipp Graf Lerchenfeld (2. v. li.) unterstützt die Freifunk-Initiative. Foto: CSU

Regensburg.Eine Initiative will Flüchtlingen in Stadt und Landkreis Regensburg mit einem in Bayern einzigartigen Projekt den Zugang ins Internet ermöglichen. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Philipp Graf Lerchenfeld unterstützt die Aktion und geht mit gutem Beispiel voran. Sein Regensburger Büro ist ein öffentlicher W-LAN-Hotspot. Das Internet ist für viele Flüchtlinge ihre einzige Verbindung in die Heimat – nur darüber können sie sich in Zeitungen und Blogs über die aktuelle Lage zu Hause informieren und per E-Mail mit Familie und Freunden in Kontakt bleiben. Die Initiatoren von „Freifunk Regensburg“ wollen möglichst viele Unterstützer gewinnen. Die Grundidee ist simpel: Jeder, der zu Hause einen Internetanschluss hat, kann einen zweiten Router installieren, der Teil des „Freifunk-Netzwerks“ wird. 70 solcher Zugangspunkte gibt es bereits. Die Idee entstand im Rahmen des Projekts „Campus Asyl“. Dort kümmern sich rund 200 Studenten der Uni um die Asylbewerber.

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