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Ehre

Aumüller zeichnet Schülerideen aus

Alte Glühbirnen als Vasen oder ein Flyer samt Website und passenden Give-Aways – damit überzeugten die jungen Gestalter.
von Tino Lex, MZ

Die erfolgreichen Schüler bei der Vergabe des Aumüller-Preises
Die erfolgreichen Schüler bei der Vergabe des Aumüller-Preises Foto: Tino Lex

Regensburg. Zum zweiten Mal in diesem Jahr übergaben die beiden Brüder Stefan und Christian Aumüller den Aumüller-Berufsschulpreis an herausragende Schüler der Städtischen Berufsschule II, insgesamt zum 14. Mal.

Die Inhaber der Aumüller-Druckerei zeichnen jedes Jahr die besten Schüler in den Bereichen Mediengestaltung und Medientechnologie Druck für ihre besonderen schulischen Leistungen aus.

So kreierten Nadja Hierold und Ramona Pügerl das Projekt „Upcycling“. Sie schafften es, aus nicht mehr gebrauchten Glühbirnen kunstvolle Objekte zu gestalten. Dazu haben sie in die gebrauchten Lampen kleine Blumenarrangements installiert, die zum einen außergewöhnlich aussehen, zum anderen eine hohe handwerkliche Kunst voraussetzen. Ebenso schaffte es das Team, aus einer alten Schlagzeugtrommel eine Lampe zu bauen. Ein Möbelstück, das man nicht alle Tage sieht. Mit diesem Projekt gelang es den beiden Schülerinnen aus der städtischen Berufsschule II, einen ersten Platz zu erringen.

Nicht weniger kreativ waren Nadine Eichmeier, Marion Meindl und Kerstin Stolz, ebenfalls in der städtischen Berufsschule II, die einen Flyer für die Fachakademie für Ernährungs- und Versorgungsmanagement entwarfen und umsetzten. Neben einer Informationsbroschüre, die sich sowohl gestalterisch als auch informativ auf hohem Niveau befindet, entwarf das Team auch nützliche Give-Aways. Dies war aber noch nicht alles: Die Webseite fesselt den User sofort und zieht ihn in seinen Bann. Mit der Headline „Ein Ziel ist ein Traum mit einer Deadline“, zeigten sie eine hohe Kreativität, was den gestalterischen Aspekt anbelangt als auch bei der gezielt gewählten Bildauswahl. Hierfür erhielt das Team Eichmeier, Meidl und Stolz ebenso einen ersten Platz.

Im Fach Mediengestalter in der Städtischen Berufsschule II war Stefanie Betz die Beste, damit aber nicht genug: Auch auf Landesebene war sie die Beste. Als bester Drucker kristallisierte sich Andreas Meierhofer unter seinen Mitschülern heraus. Weitere herausragende Arbeiten wurden zum Thema Sport-Event geschaffen

Aber Stefan Aumüller lobte die Schüler: „Als überdurchschnittlicher Mitarbeiter, als Leistungsträger hat man immer gute Chancen. Ich kann Sie nur ermutigen. Halten Sie Ihr Engagement, Ihren Einsatz weiterhin auf hohem Niveau, dann werden Sie auch erfolgreich sein.“

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