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Kolping Steinweg bleibt weiter auf Kurs

84 Veranstaltungen mit 1577 Teilnehmern hat man 2019 gezählt. Für langjährige Treue wurden Mitglieder ausgezeichnet.

Vorsitzender Maximilian Steinkirchner, Ludwig Brunnbauer, Karl Brunnbauer, Alfons Bleicher, Hans Bleicher, Reinhold Roithmeier, Josef Deml, und Präses Nikolaus Grüner (v. l.)  Foto: Elke Kuttenberger
Vorsitzender Maximilian Steinkirchner, Ludwig Brunnbauer, Karl Brunnbauer, Alfons Bleicher, Hans Bleicher, Reinhold Roithmeier, Josef Deml, und Präses Nikolaus Grüner (v. l.) Foto: Elke Kuttenberger

Regensburg.Bei der Jahresmitgliederversammlung der Kolpingsfamilie Steinweg, die noch vor den Ausgangsbeschränkungen angesichts der Ausbreitung des Coronavirus stattgefunden hatte, wurde die bisherige Vorstandschaft fast einstimmig wiedergewählt.

Vorsitzender ist und bleibt Maximilian Steinkirchner, sein Stellvertreter ist und um die Kasse kümmert sich Fritz Einert. Schriftführerin Renate ist Schmatz-Zangl, Frauenleiterin Erika Hroß und als Beisitzer wurden Irene Greipl und Klaus Mock gewählt. Präses bleibt Stadtpfarrer Nikolaus Grüner.

In seinem Rechenschaftsbericht über das vergangene Jahr betonte Vorsitzender Maximilian Steinkirchner vor den anwesenden 51 Mitgliedern, dass ihnen ein sehr vielfältiges und weitgefächertes Programm geboten worden war.

Unter anderem gehörten dazu Vorträge zu den Themenkreisen Glaube und Kirche, Arbeit und Beruf, Ehe und Familie, Gesellschaft und Politik oder kulturelle Veranstaltungen, die sich mit geselligen Stammtischen und gemeinsamen Wanderungen abwechselten. Höhepunkte waren das Dreifaltigkeitsbergfest, das bereits zum 44. Male stattfand, und der Kolpinggedenktag, bei dem sechs Mitglieder für ihre langjährige Treue zur Kolpingsfamilie geehrt wurden.

Die Teilnehmerzahl bei den 84 Veranstaltungen im Jahr 2019 gab Maximilian Steinkirchner mit 1577 an. Damit, so der Vorsitzende, erreichte man fast das Vorjahresniveau. Derzeit zählt man 107 Mitglieder. Die Kolpingsfamilie hat in den vergangenen fünf Jahren 6500 Euro für soziale Zwecke gespendet, wie Steinkirchner vorrechnete. Davon gingen 4000 Euro an die Pfarrei, 1000 Euro an die Noma-Hilfe in Afrika und je 600 Euro an die jüdische Gemeinde für den Neubau der Synagoge und das Kolping-Ferienhaus Lambach.

Die Planung

  • Ausflug:

    Stellvertretender Vorsitzender Eduard Horn wies auf die Luisenburg-Theaterfahrt hin, die – vorbehaltlich der weiteren Entwicklung der Corona-Krise – für den 20. August geplant ist.

  • Programm:

    Auf Plan steht die „Die Fledermaus“ von Johann Strauß. Besuchen will man auch die Basilika Waldsassen mit der größten Klostergruft Deutschlands und die berühmte Klosterbibliothek.

Weitere sechs Mitglieder wurden im Rahmen der Jahresmitgliederversammlung für ihre langjährige Treue zum Kolpingwerk geehrt. Josef Deml ist bereits seit 65 Jahre Mitglied und Reinhold Roithmeier seit 60 Jahren. Er habe in seiner 18-jährigen Tätigkeit als Leiter des Familienkreises wesentlich zum Aufbau der Kolpingsfamilie beigetragen, lobte der Vorsitzende.

Für 50 Jahre wurden Alfons und Ludwig Bleicher sowie Karl und Ludwig Brunnbauer mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.

Karl Brunnbauer war lange Jahre Leiter der Jugendgruppe Winzer und habe in Winzer als Mitglied der Kirchenverwaltung und als Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr hervorragende Arbeit geleistet, sagte Steinkirchner.

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