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Realschule Pindl: 78 Schüler entlassen

15-mal die Eins vor dem Komma, das ist die Bilanz der Regensburger Schule. Zum Abschied blickten die Absolventen noch zurück.

Die zehn besten Absolventen der Realschule Pindl mit Schulleiterin Andrea Klein und dem Schulfreunde-Vorsitzenden Bernd Ruthemeyer
Die zehn besten Absolventen der Realschule Pindl mit Schulleiterin Andrea Klein und dem Schulfreunde-Vorsitzenden Bernd Ruthemeyer Foto: Bäumler

Regensburg.„Sechs Jahre gemeinsamer Weg finden heute ihr Ende“, eröffnete Schulleiterin Andrea Klein die Abschlussfeier der privaten Realschule Pindl. 78 Absolventen machen sich auf den Weg in ihre persönliche Zukunft, 15 von ihnen mit einer Eins vor dem Komma. Neben der Schulleiterin blickten auch die Absolventen – oft mit einem Augenzwinkern – auf die gemeinsam erlebte Schulzeit zurück.

Insbesondere die Lehrer, die sie teilweise jahrelang begleitet hatten, und deren kleine Marotten standen bei den Schülerreden im Fokus der Aufmerksamkeit. Die Schüler überzeugten jedoch nicht nur mit ihren Reden, sondern auch mit ihren Einsatz.

Neben den elf Jahrgangsbesten wurden auch zwölf Absolventen für ihr ehrenamtliches Engagement geehrt, unter anderen Thomas Brandl, Maximilian Seebauer und Jessica Heckel, die sich jahrelang im Technikteam der Schule engagiert hatten.

Jahrgangsbeste Emily Fuchshuber (Schnitt 1,18) durfte sich zudem über den Rewag-Sonderpreis für besondere naturwissenschaftliche Leistungen freuen. Ihre Mutter und Elternbeiratsvorsitzende Kathrin Fuchshuber freute sich ebenfalls mit den Absolventen und machte ihnen den Wert ihres Abschlusses nochmals klar: „Bildung ist eine Sache von fundamentaler Bedeutung.“ Dass Bildung auch international eine große Rolle spielt, verdeutliche wie alljährlich der Sonderpreis der deutsch-französischen Gesellschaft, der dieses Jahr an Frederik Schnellinger verliehen wurde. (mnb)

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