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Selbsthilfe-Gruppen mit 27 000 Euro gefördert

Mit einem Gesamtbetrag von rund 27 000 Euro unterstützt die AOK-Direktion Regensburg die Arbeit der Selbsthilfegruppen in Stadt und Landkreis.

AOK-Direktor Richard Deml (von links) mit Hannelore Weitbrecht (Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew), Margot Murr (KISS Regensburg) und Christa Burggraf (Selbsthilfegruppe Leukämie und Lymphome)
AOK-Direktor Richard Deml (von links) mit Hannelore Weitbrecht (Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew), Margot Murr (KISS Regensburg) und Christa Burggraf (Selbsthilfegruppe Leukämie und Lymphome) Foto: Dieter Reisinger, AOK Regensburg

Regensburg.Anders als in den Vorjahren, übergab AOK-Direktor Richard Deml die Fördermitteilungen stellvertretend für alle 26 geförderten Gruppen an Christa Burggraf (Selbsthilfegruppe Leukämie und Lymphome) und Hannelore Weitbrecht (Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew). Zusammen mit Margot Murr, der Leiterin der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS) bedankte er sich für die wertvolle ehrenamtliche Arbeit der Selbsthilfeaktiven. „Unser Ziel war es, dass die wertvolle Arbeit in jeder einzelnen Gruppe möglichst reibungslos weiterlaufen kann“, hob Deml heraus. „Auch wenn wir uns im Klaren darüber waren, dass eine Vielzahl der geplanten Maßnahmen aufgrund der bestehenden Kontakteinschränkungen nicht oder nur sehr begrenzt stattfinden werden.“ Die Förderanträge der Gruppen wurden in Abstimmung mit KISS ungekürzt bewilligt. „Auch wenn Vorträge und Projekte nicht zu hundert Prozent umgesetzt werden können, war es uns wichtig, die laufende Arbeit in der Gruppe, die technische Ausstattung und die Kommunikation unter den Mitgliedern zu unterstützen“, waren sich die KISS-Leiterin und der AOK-Chef einig.

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