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Fasching

Rock‘n’Roller machten mächtig Stimmung

Das Regensburger Donau-Einkaufszentrum stand am Samstag ganz im Zeichen des Rock ‚n‘ Roll und Boogie Woogie Faschings.

Lebensfreude pur: Das Donau-Einkaufszentrum stand im Zeichen des Rock‘n’Roll. Foto: Tino Lex
Lebensfreude pur: Das Donau-Einkaufszentrum stand im Zeichen des Rock‘n’Roll. Foto: Tino Lex

Regensburg.Eröffnet wurde die Veranstaltung von der Liveband: „Chris and the Sidepipes“, die schon mal die große Veranstaltungsfläche mächtig aufheizten. Ob die „Flappin Rockers‘ vom 1. RRC Tutti Frutti oder die Swing Formation des Swing in Regensburg e.V. oder die Jumping Joeys vom TSV Wacker 50 Neutraubling oder auch die bereits reifen „Boogie Fruits“ von Tutti Frutti brachten das zahlreiche Publikum durch ihre Darbietungen schnell auf ihre Seite. Der Tanzclub Blau-Gold Regensburg e. V. „Heart Core I“ und „Heart Core II“ hatte einiges auf der tänzerischen Pfanne mindestens so wie die TSV Boogie Rabbits aus Wackersdorf oder „Fantasie“ aus Teublitz. Das größte Programm hatten allerdings Pop’n Dance drauf: Die von Uwe Arbeiter-Brück trainierte Formation besteht aus 13 Tänzerinnen. „Seit 15 Jahren gibt es beim SC Lorenzen die Abteilung ‚DANCE‘. Inzwischen haben wir zusammen mit Tanztrainerin Daniela Zahn eine Kindergruppe (ab sechs Jahren) sowie eine Jugendgruppe (elf bis 15 Jahre) und die Pop N Dance Gruppe (ab 16 Jahren)“, erläutert der 39-jährige Trainer, der im ganz normalen Leben Physiotherapeut ist. „Für unseren Auftritt im Donau-Einkaufszentrum haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht: einen zehnminütigen Megamix unter dem Motto: „Pop N Dance & Dance together – in the mix“, so Arbeiter-Brück.

Den Zuschauern hat es außerordentlich gut gefallen. Minutenlanger Applaus für die Akteure und spitze Schreie, zustimmende Pfiffe - das Donau-Einkaufszentrum wurde richtig gerockt. Die Moderatoren, Stephan Irrgang und Rudolf „Rudi“ Obermeier, die man normalerweise von Sportveranstaltungen oder dem Leukämielauf als sich ergänzendes Moderatoren-Duo kennt, hatten mindestens soviel Spaß wie die Akteure. Zeitweise schlüpften sie in Primaten-Kostüme und machten sich zum Affen – es ist Fasching und da ist so ziemlich alles erlaubt.

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