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Glaube

Katholikentag ein Magnet für die Region

Das Dekanat Amberg-Ensdorf ist beim Deutschen Katholikentag in Regensburg stark vertreten. Das Interesse ist offenbar nochmals gewachsen.

Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer steht vor einem Werbeplakat mit der Aufschrift „Mit Christus Brücken bauen“, zum 99. Katholikentag in Regensburg. Foto: Armin Weigel/dpa

Amberg-Sulzbach.Mit einiger Verzögerung, aber jetzt eben gewissermaßen im Schlussspurt, wächst das Interesse in den Pfarreien und in der Bevölkerung für den Deutschen Katholikentag 2014 in Regensburg. Bezüglich der Anfahrt und Teilnahme verweist das Dekanat Amberg/Ensdorf ausdrücklich auf die Deutsche Bahn: Da in den Dauer- und Tageskarten im gesamten RVV-Gebiet das Ticket für Bahn und Bus enthalten ist, wird keine Vielfalt von Sonderbussen eingesetzt. Man kann mit einer Tageskarte für den Katholikentag zum Preis von 25 Euro kostenlos Bahn und Bus benützen.

Laut Dekan Markus Brunner war das der Grund, warum nicht täglich Busse von Amberg aus zum Katholikentag eingesetzt wurden. Ausnahmen sind der Mittwoch für Eröffnung und Begegnungsabend und Sonntag für den Schlussgottesdienst – zum Beispiel Busse von der Pfarrei Heilig Dreifaltigkeit, Tel. (0 96 21) 1 24 94.

Viele Verkaufsstellen bereit

Die Tickets gibt es in Amberg bei der Buchhandlung Rupprecht, auf Bestellung noch beim Katholikentagsbüro unter Telefon (09 41) 5 84 39 03 90 oder online, in Regensburg am Bahnhof und an vielen weiteren Verkaufsstellen der Region. Von früh bis spät – letzter Zug von Regensburg nach Amberg ab 23.26 Uhr – verkehren mindestens stündlich Züge in beiden Richtungen. Dennoch haben sich einige Pfarreien entschieden, Busse einzusetzen, vor allem am Mittwoch für die Eröffnung und den Begegnungsabend an sieben Großplätzen und am Sonntag zum großen Abschlussgottesdienst im Uni-Leichtathletikstadion.

Auch an den anderen Tagen werden vereinzelt Busse eingesetzt. Eine aktuelle Übersicht dazu ist kaum möglich, heißt es im Dekanat; Interessierte werden gebeten, in der Pfarrei anzufragen und sich auch schon anzumelden, da nicht bis zuletzt gewartet werden kann. Am Freitag, 30. Mai, bekommen teilnehmende Schüler auch schulfrei.

Anreisende mit dem Privatwagen müssen ihr Fahrzeug an der Peripherie Regensburgs abstellen und mit dem RVV-Bus in die Innenstadt fahren. Wer kein Katholikentags-Ticket hat, kann auch die günstigen Gruppenangebote der Bahn wahrnehmen.

Das Dekanat Sulzbach-Hirschau und auch verschiedene Pfarreien setzen ihrerseits mehrere Busse ein; die Details sind in den jeweiligen Pfarreien oder beim Dekanat zu erfragen.

Programm hat Auswirkungen

Das Programm des Katholikentages ist in einem 600-seitigen Programmheft und online auf www.katholikentag.de mit vielen Suchfunktionen veröffentlicht. Zu empfehlen ist, sich vorab ein nicht gar zu dichtes eigenes Programm zusammen zu stellen, aber dann auch offen zu sein für Situationen und Ereignisse vor Ort. Auch viele Einrichtungen und Mitarbeiter aus dem Dekanat werden in Regensburg beteiligt und anzutreffen sein, sowohl beim Begegnungsabend, auf der Kirchenmeile als auch im Veranstaltungsprogramm; so zum Beispiel der Caritas-Verband, die Katholische Erwachsenenbildung, der Frauenbund etc..

Beim Begegnungsabend findet man die Region Amberg/Amberg-Sulzbach auf der Bühne am Neupfarrplatz mit den Moderatoren Markus Lommer und Martin Melchner und einem Programm von Trommelgruppe bis Volkstanz sowie regionaler Küche.

Am Feiertag Christi Himmelfahrt und auch am folgenden Sonntag gibt es wegen der Großgottesdienste in Regensburg, die ja auch im Fernsehen übertragen werden, Ausfälle in vielen der pfarrlichen Gottesdienstordnungen. Anfragen können gerne an die Katholische Erwachsenenbildung unter der Telefonnummer (0 96 21) 47 55 20 gerichtet werden. Und: „Eine Teilnahme am Katholikentag ist alternativlos“, meint Hans Bauer von der KEB.

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