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Bürgerbegehren

RKK-Gegner haben genug Unterschriften

Die erforderlichen 5800 Unterschriften mit einer 10-Prozent-Reserve für ein Bürgerbegehren liegen vor.

Die RKK-Gegner wollen am Ernst-Reuter-Platz kein Kultur- und Kongresszentrum. Foto: Tino Lex
Die RKK-Gegner wollen am Ernst-Reuter-Platz kein Kultur- und Kongresszentrum. Foto: Tino Lex

Regensburg.Im Endspurt geht’s manchmal viel schneller, heißt es in der Pressemitteilung des Bündnisses gegen ein RKK auf dem Kepler-Areal in Regensburg. Da in der vergangenen Woche viele Unterschriften hereinkamen, könne man die Unterschriftenlisten nun bei der Stadt abgeben. Die erforderlichen Unterschriften von 5800 (entspricht fünf Prozent der Wahlberechtigten) plus einer 10-Prozent-Reserve liegen vor und es bestehe bei einer möglichst schnellen Abgabe bei der Stadt die reelle Chance, mit dem Bürgerbegehren in den Landtagswahlttermin am 14. Oktober zu kommen.

Deshalb wurde kurzfristig für kommenden Montag, 16. Juli, ein Übergabetermin der Listen für 11.15 Uhr beim stellvertretenden Leiter des Bürgerzentrums, Andreas Geyer, angesetzt.

Voraussetzung für einen Bürgerentscheid

Die Unterschriften sind die Voraussetzung dafür, dass die Regensburger innerhalb eines Vierteljahres in einem Bürgerentscheid abstimmen können, ob es am Ernst-Reuter-Platz ein sogenanntes Kultur- und Kongresszentrum (RKK) geben soll.

Bemerkenswert ist, dass fast die Hälfte der ausgefüllten Listen von Bürgern direkt in die Sammelstelle im Kolpinghaus gebracht wurden, was auf ein hohes Interesse schließen lässt, auch dem vierten Anlauf zu einer Stadthalle in Regensburg eine Absage seitens der Bürgerschaft zu erteilen.

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