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Spendenaktion

BMW-Mitarbeiter radelten für guten Zweck

Mitarbeiter des BMW Group Werk Regensburg haben bei einer ungewöhnlichen Aktion Geld für den Verein DrugStop gesammelt.

Schnelle und unbürokratische Hilfe – dieses Prinzip der Drogenhilfe wollen die BMW-Mitarbeiter mit ihrer Spende an DrugStop unterstützen. Den Scheck halten für BMW (v.li.) Initiator Marco Muggendorfer und Montage-Leiter Dr. Alexander Susanek, für DrugStop Finanzvorstand Hans Eckmann und der 1.Vorsitzende, Dr. Willi Unglaub. Foto: BMW Group
Schnelle und unbürokratische Hilfe – dieses Prinzip der Drogenhilfe wollen die BMW-Mitarbeiter mit ihrer Spende an DrugStop unterstützen. Den Scheck halten für BMW (v.li.) Initiator Marco Muggendorfer und Montage-Leiter Dr. Alexander Susanek, für DrugStop Finanzvorstand Hans Eckmann und der 1.Vorsitzende, Dr. Willi Unglaub. Foto: BMW Group

Regensburg.BMW in Regensburg ist nicht nur auf vier Rädern, sondern auch auf zwei Rädern gut unterwegs: Mitarbeiter aus der Montage des BMW Group Werkes Regensburg haben bei einer Radfahr-Aktion fast 5000 Euro für die DrugStop Drogenhilfe erradelt. Die Aktion unter dem Motto „Einmal um die Welt“ lief über mehrere Monate und erreichte nun bei der Spendenübergabe an die Hilfsorganisation ihr Ziel.

In der Pause, vor oder nach der Schicht 40 000 Kilometer geradelt

Die BMW-Mitarbeiter hatten sich vorgenommen, an fest installierten BMW Bikes einmal um die Welt zu radeln. Um die Strecke von rund 40 000 Kilometern gemeinsam zu schaffen, haben viele Mitarbeiter ihre Pausen oder die Zeit vor bzw. nach der Schicht zum Radeln genutzt. Als Ansporn diente der gute Zweck, wie er nun in Form eines Schecks über 4787 Euro zu Buche schlägt: Für jeden geradelten Kilometer spendet das BMW Group Werk Regensburg 10 Cent an die DrugStop Drogenhilfe Regensburg. Dazu kommt der Erlös einer Losaktion in der Montage.

Jeder Cent wird sinnvoll genutzt

Überreicht wurde der Spendenscheck durch Alexander Susanek und Irfan Kocer von der Montage-Leitung des Werks Regensburg. Begleitet wurden sie von den Initiatoren des Projekts, Mirco Grütz und Marco Muggendorfer. Die Vorstände von DrugStop, Dr. Willi Unglaub und Marion Hoffmann-Plank, verbanden ihren Dank mit dem Versprechen, jeden gespendeten Cent im Sinne der Drogenhilfe einzusetzen: „Wir verhindern den Einstieg, wir begleiten den Ausstieg.“ Wie Suchtverhalten in allen Alters- und Gesellschaftsschichten erkannt und bekämpft werden kann, erläuterte die sozialpädagogische Leiterin der Drogenhilfe, Evelyn Strobel. Die Sucht nach illegalen Drogen sei immer noch ein gesellschaftliches Tabuthema, mit Schuldgefühlen behaftet und für Angehörige und Freunde schwer zu ertragen. Auch deshalb sei DrugStop in Regensburg ein wichtiger Pfeiler der Suchthilfe. „Hier können Betroffene und Angehörige schnell und unbürokratisch Hilfe bekommen.“

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