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Rückblick und Ausblick der Feuerwehr

Im MZ-Gespräch blicken Stefan Prechtl und Martin Lachmayr zurück auf ihre Führungsaufgaben bei der Burgweintinger Wehr.

Der alte und der neue Kommandant samt Stellvertreter (v. links): Martin Lachmayr, Stefan Prechtl und Markus Frank Foto: Andrea Lachmayr
Der alte und der neue Kommandant samt Stellvertreter (v. links): Martin Lachmayr, Stefan Prechtl und Markus Frank Foto: Andrea Lachmayr

Regensburg.Lachmayr erklärt: „Ich war seit 18 Jahren als Kommandant der Feuerwehr tätig, zwölf Jahre als Stellvertreter und zuletzt sechs Jahre als erster Kommandant.“

Zuvor sei er „viele Jahre als Jugendwart und stellvertretender Stadtjugendwart“ tätig gewesen. „In dieser Zeit haben wir gute und qualifizierte Nachwuchskräfte an Führungsaufgaben in der Feuerwehr herangeführt“, so Lachmayr. Und: „Da lag es dann nahe, sich zu fragen, wie es nachhaltig mit der Feuerwehr weitergehen soll.“

Jetzt, so Lachmayr, sei die Gelegenheit günstig, die Führung abzugeben: „Ich wollte dies jetzt machen, weil die Voraussetzungen mit Stefan und Markus echt gut sind. Die neue Führung kommt also zu einer Zeit, wo es der Feuerwehr gut geht und keine Probleme existieren.“ Mannschaft und Ausrüstung seien gut aufgestellt.

Die Arbeit als Kommandant habe ihm stets „sehr gut gefallen“, beteuert Lachmayr, und gemeinsam mit der Mannschaft habe er viel erreicht: „Darauf blicke ich mit Stolz zurück.“

Privat freue er sich jetzt auf den Zugewinn an freier Zeit, betont der scheidende Kommandant. Diese werde er nun seiner Familie widmen. Und: „Die Feuerwehr wird weiterhin ein fester Bestandteil meines Lebens bleiben.“

„Aufgrund meiner zukünftigen Tätigkeit als Kommandant werde ich das Amt des Jugendwarts mit etwas Wehmut demnächst an meine beiden Stellvertreter übertragen“, erklärt Stefan Prechtl: „Die zwölf Jahre Jugendarbeit, davon sechs Jahre an der Spitze haben mir stets sehr viel Freude bereitet.“ Dennoch blicke er mit Zuversicht in die Zukunft, „da meine beiden Stellvertreter Christian Janker und Christian Bischoff, die gute Jugendarbeit in gleicher Qualität fortführen werden.“ Und weiter: „Die Jugend liegt mir auch in meiner neuen Rolle am Herzen, so dass ich die beiden auch in der Zukunft unterstützen werde.“ (er)

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