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Dechbetten

Sodalen pilgerten zur Dechbettener Wallfahrtskirche

Seit 1602 pilgern die Sodalen der Marianischen Männer-Congregation von Regensburg zur Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Dechbetten.

Die Sodalen mit den MarienbannernFoto: Bäumler
Die Sodalen mit den MarienbannernFoto: Bäumler

Dechbetten.Begleitet von den blau-weißen Marienbannern, zogen die Wallfahrer betend und singend nach Dechbetten. Die einzelnen Abschnitte des Friedensrosenkranzes leitete Präfekt Peter Krikorka mit entsprechenden Texten aus der Heiligen Schrift ein. Johann Faltermeier mit dem Kongregationskreuz und Peter Ebner mit dem Zentralbanner führten die Prozession an. Ihnen folgten die Marienbanner aus folgenden Pfarrkongregationen: Alteglofsheim, Bad Abbach, Bubach a. Forst, Dietldorf, Duggendorf, Fischbach, Hemau, Hohenschambach, Jachenhausen, Kapfelberg-Poikam-Kelheimwinzer, Lupburg, Matting, Mintraching, Obertraubling, Pfakofen, Pfatter, Prüfening-Dechbetten, Sinzing, Steinsberg, Thalmassing, Viehhausen, Wenzenbach, Zeitlarn und Ziegetsdorf.

Den Pilgergottesdienst in der Wallfahrtskirche zelebrierte Zentralpräses Thomas Schmid. Am Altar assistierte Diakon Karlheinz Renner. In seiner Predigt ging der Zentralpräses auf die Emmausjünger und das arme Häufchen der Apostel ein. „Was ist in ihnen vorgegangen, bis sie endlich, dank der Erleuchtung durch den Heiligen Geist, die Botschaft der Auferstehung mit Begeisterung begreifen konnten?“, fragte er. Auch in der heutigen Zeit scheine die Kirche Christi manchmal ein kleines Häufchen zu sein. Aber es liege an den Gläubigen, nicht aufzugeben.

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