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Fasching

Für eine Zukunft mit Geld und Durchblick

Die Regensburger Faschingsgesellschaft Narragonia bat beim traditionellen Geldbeutelwaschen um Glück für die Stadt.
Von Tino Lex, MZ

Die Narragonen listeten beim traditionellen Geldbeutelwaschen ihre Wünsche auf.
Die Narragonen listeten beim traditionellen Geldbeutelwaschen ihre Wünsche auf. Foto: Lex

Regensburg.Pünktlich am Aschermittwoch um 11.11 Uhr folgten die Narren der Faschingsgesellschaft Narragonia zusammen mit Oberbürgermeister und Radi-Ordenträger Joachim Wolbergs einer alten Tradition: Sie hielten ihre Geldbeutel an der Historischen Wurstkuchl in der Thundorferstraße in die Fluten der Donau.

Verbunden mit den Wünschen, dass die Geldbeutel niemals leer werden würden, beteten die Narragonen für ein katerfreies Faschingsende, für die Ordensträgerin und Landrätin Tanja Schweiger, dass sie den „Goldenen Durchblick“ haben möge, und für OB Wolbergs, dass er auch weiterhin „eine glückliche Hand für die Stadt und ihre Bürger“ haben solle. Ein weiterer besonderer Wunsch ging in die Richtung Faschingszug: 2016 wollen die Narragonen wieder einen Faschingszug ausrichten. Dieser hatte in der Domstadt jahrzehntelang Tradition.

OB Joachim Wolbergs zeigte sich allerdings ein wenig traurig, dass der Fasching schon vorbei ist: „Es war gestern noch so viel los in der Stadt. Die Regensburger können wirklich feiern!“ In den Fastenmodus schaltet Wolbergs nach eigenen Angaben nicht. Man könne zwar auf Süsses und Alkohol verzichten, aber auf Fernsehen (wie übrigens viele Bayern) kann und will der OB das nicht.

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