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Richtfest

Seniorendomizil: Bau geht flott voran

An der Simmernstraße in Kumpfmühl entstehen derzeit 42 barrierefreie Wohnungen. Im Dezember sollen sie bezugsfertig sein.
Von Daniel Steffen, MZ

Wolfgang Herzog (ImmobilienZentrum), OB Joachim Wolbergs und Karlheinz Deller, La Brique GmbH, (von links) feierten gemeinsam mit den Gästen am „Seniorendomizil Kumpfmühl“ das Richtfest.
Wolfgang Herzog (ImmobilienZentrum), OB Joachim Wolbergs und Karlheinz Deller, La Brique GmbH, (von links) feierten gemeinsam mit den Gästen am „Seniorendomizil Kumpfmühl“ das Richtfest. Foto: Steffen

Regensburg.An der Simmernstraße geht es baulich zügig voran. Neun Monate nach der feierlichen Grundsteinlegung feierten die La Brique GmbH und das ImmobilienZentrum nun das Richtfest für das „Seniorendomizil Regensburg-Kumpfmühl“. Bis Dezember entstehen vor Ort 42 seniorengerechte, barrierefreie Wohnungen.

Die Wohnanlage befindet sich angrenzend an den Karl-Bauer-Park, in dem derzeit das historische „Salettl“ renoviert wird. Die Gesamt-Wohnfläche beläuft sich auf 3200 Quadratmeter, die Wohnungsgröße variiert zwischen 36 und 156 Quadratmeter. Wie das ImmobilienZentrum betonte, sind alle Wohnungen „barrierefrei, Senioren- und Rollstuhlgerecht“. 85 Prozent der Wohnungen seien bereits verkauft worden, hieß es.

Das Richtfest

  • Christian Humer

    gab den Richtspruch zum besten. Er erhob das Glas auf die Handwerker und warf, wie es der Brauch vorsieht, das Sektglas auf den Boden.

  • Das Glas

    erwies sich als hartnäckig – und zerschellte im zweiten Anlauf. (mds)

Laut Investor Karlheinz Deller wolle man „dem weiter steigenden Bedarf nach Wohnraum für die ältere Generation Rechnung tragen“. Da mit dem benachbarten Bürgerheim Kumpfmühl und den „Ambulanten Diensten der Evangelischen Wohltätigkeitsstiftung“ eine Kooperation abgeschlossen worden sei, könnten bei Bedarf „seniorenspezifische Dienste angeboten“ werden. Als Beispiele nannte Deller die Ausgabe von Mittagessen, einen Wäscheservice sowie Reinigungsdienstleistungen.

OB Joachim Wolbergs betonte die gute Infrastruktur und den „wunderschönen Park“ im Umfeld des Gebäudes. Er hoffe, dass mit dem Angebot die Lebensqualität der Bewohner „stabilisiert“ oder gar „verbessert“ werden könne. Diese waren nebst Handwerkern ebenfalls zum Fest eingeladen worden und warfen einen ersten Blick in ihr künftiges „Domizil“.

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