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Ausstellung

Porträts von Menschen mit Demenz

Eine Ausstellung im Uniklinikum Regensburg mit Texten von Petra Uhlmann und Fotografien von Michael Uhlmann will Mut machen.

Michael Uhlmann fotografierte Menschen mit Demenz. Es sind einfühlsame Porträts entstandne, die derzeit am Uniklinikum zu sehen sind.
Michael Uhlmann fotografierte Menschen mit Demenz. Es sind einfühlsame Porträts entstandne, die derzeit am Uniklinikum zu sehen sind. Foto: Michael Uhlmann

Regensburg.„Was bleibt ... – Menschen mit Demenz“ ist der Titel einer Ausstellung von Petra und Michael Uhlmann, die am Mittwoch, 18. März, um 18 Uhr im Foyer des Universitätsklinikums Regensburg eröffnet wird. Aufgrund persönlicher Betroffenheit beschäftigen sich die Autorin Petra Uhlmann und der Fotograf Michael Uhlmann seit einigen Jahren mit Menschen, die durch die „Demenz“ verändert, gezeichnet wurden. In ihrer Fotografie-Ausstellung und dem gleichnamigen Buch zeigen sie die „Menschen hinter der Krankheit“ – ihre Würde, ihre Persönlichkeit, ihre Einzigartigkeit. Es sind einfühlsame, sehr individuelle Geschichten und Foto-Porträts entstanden, die die Krankheit in den Hintergrund treten lassen. Die Ausstellung möchte Mut machen, trotz aller Schwere im Umgang mit der Erkrankung, den Menschen mit seiner Veränderung wahr- und anzunehmen. Die Schau dauert bis 11. April.

Am Mittwoch, 18. März, wird sie von Klaus Fischer, Kaufmännischer Direktor des UKR, Ministerialrätin und Leiterin der Bayerischen Demenzstrategie Dr. Gabriele Hartl (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege), Petra Uhlmann sowie Thomas Bonkowski, Vorsitzender des VFFP, mit einer Vernissage eröffnet.

Michael Uhlmann und einige Referenten des sich anschließenden Fachsymposiums, wie die ehemalige MTV-Moderatorin Sophie Rosentreter, werden ebenfalls anwesend sein und stehen für Gespräche zur Verfügung.

Foto: Michael Uhlmann

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