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Soziales

R-KOM unterstützt Leukämiehilfe

WLAN, Glasfaser-Kabelfernsehen, Internet-Versorgung und eine Telefonanlage: Die Technik-Spende ist mehr als 22 000 Euro wert.
Von Christl Metzner

Gute Verbindung: R-KOM-Geschäftsführer Alfred Rauscher mit Senior Key-Account-Manager Martin Weickmann und Prof. Dr. Reinhard Andreesen (von links) Foto: H.C. Wagner
Gute Verbindung: R-KOM-Geschäftsführer Alfred Rauscher mit Senior Key-Account-Manager Martin Weickmann und Prof. Dr. Reinhard Andreesen (von links) Foto: H.C. Wagner

Regensburg.„Wir geben nicht nur Geld, sondern schaffen durch unsere Technik die Verbindung zwischen dem Angehörigen im Patientenhaus und der Familie bzw. Freunden zuhause“, beschreibt Alfred Rauscher, Geschäftsführer der R-KOM GmbH & Co. KG, die Motivation, das Projekt der Leukämiehilfe Ostbayern großzügig zu unterstützen. WLAN-Versorgung im ganzen Haus, Glasfaser-Kabelfernsehen, Internet-Versorgung, eine Telefonanlage, eine Firewall und die notwendige Tiefbaumaßnahme gehen im wahrsten Sinne des Wortes auf das Konto des kommunalen Unternehmens der Stadt Regensburg. Der Umfang der Spende beläuft sich auf insgesamt 22 208 Euro. Einige Wochen nach der Eröffnung des Patientenhauses der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. überzeugte sich Alfred Rauscher gemeinsam mit seinem Senior Key Account Manager Martin Weickmann davon, dass alles funktioniert. Was mit der vorausschauenden Verlegung eines „Leerrohres“ für den Breitbandanschluss im Juli 2017 begonnen worden war, fand mit der technischen Inbetriebnahme des Patientenhauses seinen Abschluss. So wurde neben der umfänglichen Glasfaser- und Internetversorgung beispielsweise eine Telefonanlage mit acht Nebenstellen für die Verwaltung installiert und programmiert, um eine optimale Erreichbarkeit zu gewährleisten.

„Ein von der Gesamtheit der Bevölkerung durch Spenden getragenes Projekt wie das Patientenhaus ist für unsere Unterstützung prädestiniert“, erläutert Rauscher das R-KOM-Engagement weiter. „Hier können wir unseren Kunden und der Region etwas zurückgeben.“ Anna-Maria Thurow, Leiterin der Geschäftsstelle der Leukämiehilfe Ostbayern e.V., und Prof. Dr. Reinhard Andreesen in seiner Funktion als Vorsitzender des Vereins wissen aus der Erfahrung der rund dreijährigen intensiven Spendensuche gezielt für das Haus, wie wichtig gute und schnelle Kommunikation ist.

„Auch für die Zukunft und vor allem für alle Menschen, die unser Haus nutzen werden, spielt eine optimale technische Kommunikationsstruktur eine wichtige Rolle“, so Prof. Dr. Reinhard Andreesen, „weil sich alle auf das Wesentliche konzentrieren können: die Zeit für Unterstützung und Zuwendung in oft schwierigen Lebenssituationen.“ Mit der R-KOM habe man einen Partner gefunden, der die Notwendigkeit erkannt und eine passgenaue Lösung entwickelt und mit einem großzügigen Engagement zur Verfügung gestellt habe.

Die Leukämiehilfe Ostbayern hat in den 18 Jahren ihres Bestehens bereits mehr als zwei Millionen Euro an Spenden eingesammelt.

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