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Sanierung

Regensburg: Erker bleibt eingerüstet

Im November war ein Teil des Reichssaal-Erkers am Alten Rathaus abgebrochen. Die Sanierung soll bis zum Sommer 2019 dauern.

Eine Fiale bröckelte ab und fiel auf den Rathausplatz. Foto: altrofoto.de
Eine Fiale bröckelte ab und fiel auf den Rathausplatz. Foto: altrofoto.de

Regensburg.Wie berichtet, war im November 2018 eine Fiale des Reichssaal-Erkers abgebrochen. Derzeit erstellt die Stadt Regensburg gemeinsam mit einem Statikbüro und einer Fachfirma für Steinrestauration ein sogenanntes Restaurierungskonzept. Auf Basis des Konzeptes werden die notwendigen Arbeiten ausgeschrieben. Die Ausschreibungsunterlagen sollen ab Ende Januar an fachkundige Firmen versandt werden. Mit der Sanierung kann voraussichtlich im April begonnen werden, spätestens bis zum Sommer 2019 soll die Maßnahme abgeschlossen sein. Bis dahin müsse der Erker aus Sicherheitsgründen eingerüstet bleiben, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Regensburg.

Das Statikbüro habe in Abstimmung mit dem Amt für Gebäudeservice und dem Amt für Archiv und Denkmalschutz die Bausubstanz untersucht und festgestellt, dass zusätzlich zur abgebrochenen Fiale weitere Abwitterungen vorhanden sind. Neben der statischen Sicherung der Bausubstanz werde es aber auch darum gehen müssen, Reinigungsarbeiten am Stein durchzuführen.

Die notwendigen Arbeiten sollen bis spätestens März an eine Fachfirma vergeben werden, aus Witterungsgründen wird die Maßnahme aber nicht vor April 2019 beginnen können.

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