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Projekt

33 Wohnungen für Schwabelweis

Die Firma Donhauser investiert 11,6 Millionen in das Quartier „Der Jurahof“. Acht Häuser im Satteldach-Baustil entstehen.

Jürgen Eberwein, Peter Frank sowie Claudia und Thomas Donhauser (von links) bei der Vorstellung des Projekts Foto: Wagner
Jürgen Eberwein, Peter Frank sowie Claudia und Thomas Donhauser (von links) bei der Vorstellung des Projekts Foto: Wagner

Schwabelweis.Auf dem Gelände der ehemaligen Gaststätte Niebauer entstehen in Schwabelweis für rund 11,6 Millionen Euro bis 2020 insgesamt 33 neue Wohneinheiten. Claudia und Thomas Donhauser, beide Geschäftsführer der Gebr. Donhauser Hoch- und Tiefbau, stellten beim Spatenstich das Quartier „Der Jurahof“ an der Donaustaufer Straße vor.

Nach dem Grundstückskauf im August 2016 und einer Vorplanung durch das Regensburger Architekturbüro Huber sei das Projekt dem Gestaltungsbeirat vorgelegt worden. Die Idee, den alten „Niebauer Hof“ konzeptionell aufzugreifen und eine moderne Wohnanlage mit kleinteiligen Baukörpern um einen halböffentlichen Innenhof zu schaffen, sei begrüßt worden.

Peter Frank, Architekt und Leiter der Donhauser Massivbau GmbH, beschreibt den „Jurahof“ als Quartier, „das hochwertigen Wohnraum mit hoher Wohn- und Aufenthaltsqualität schafft und sich dabei behutsam in die fast dorfartige Struktur des Stadtteils Schwabelweis einfügt“. Der Name „Jurahof“ war dabei schnell gefunden. Wenn man vom Baufeld nach Norden Richtung Keilberg schaut, tritt dort der Jurafels zutage. „Schwabelweis war schon immer Siedlungsgebiet“, ergänzt Claudia Donhauser, „geschichtliche Ursprünge gehen bis in die Altsteinzeit zurück.“

Acht Häuser im klassischen Satteldach-Baustil fügen sich zum Gesamt-Ensemble „Jurahof“ zusammen. Die 33 Wohnungen sind 48 bis 128 Quadratmeter groß. 36 Tiefgaragenstellplätze und drei oberirdische Besucherstellplätze stehen zur Verfügung. Ein Teil der Wohnungen ist laut Mitteilung der Donhauser Massivbau GmbH bereits verkauft.

Zum Spatenstich kamen neben dem stellvertretenden CSU-Fraktionsvorsitzenden Jürgen Eberwein als Vertreter der Stadt auch einige Käufer sowie die ehemaligen Inhaberfamilien Niebauer und Scherr. Thomas Donhauser betonte in diesem Rahmen, dass bei der „gesamten Bauausführung einheimische Firmen tätig“ seien und damit der Arbeitsmarkt in der Region gestärkt werde.

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