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Technik

Regensburg war Treffpunkt für Autofans

Zwei Tage lang zeigte eine Schau auf dem Dultplatz, was es Neues auf dem Autosektor gibt. Probefahrten waren inbegriffen.
Von Tino Lex

Nicht in allen ausgestellten Modellen der AMR war es so sportlich eng wie im BMW i8. Foto: Tino Lex
Nicht in allen ausgestellten Modellen der AMR war es so sportlich eng wie im BMW i8. Foto: Tino Lex

Regensburg.Die AMR präsentierte sich zum neunten Mal auf dem Regensburger Dultplatz. Die Automesse, bei der man nicht nur schauen und vergleichen kann, sondern vor allem auch die Fahrzeuge probefahren kann, erfreut sich bei Autoenthusiasten und allen, die einen Autokauf ins Auge fassen.

„Regensburg ist eine Automobilstadt. Zuerst denkt man an die Produktionsstätten, aber auch an die vielen Händler und an den E-Mobilitäts-Cluster der Stadt Regensburg“, eröffnete Schirmherrin, Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer die Automobil-Messe-Regensburg.

Ein Höhepunkt für Automobilistas in Regensburg

Eindrücke von der Automesse auf dem Dultplatz: Hier geht es zu unserer Bilderstrecke

Regensburg habe 90 000 zugelassene Kraftfahrzeuge. Somit komme statistisch gesehen ein Auto auf 1,8 Einwohner. Dies sei ein großer Absatzmarkt und deshalb sei diese Messe wichtig, um sich entsprechend informieren zu können.

Neben der in diesem Jahr federführenden Jepsen-Gruppe (Porsche, Audi, Skoda, VW), die sich um die Organisation kümmerte, waren das „Stern-Center Regensburg“ (Mercedes-Benz), Autohaus Hofmann (BMW und Mini), Autohaus Dünnes (Ford, Maserati, Jaguar, Landrover), Automobile Kraus (Renault, Citroën, Peugeot, Dacia), Karosserie Reisinger und die Dekra vor Ort. Die Dekra sah mitgebrachte Fahrzeuge an und gab dann eine Markteinschätzung. Nun konnten Autobesitzer für einen Neuwagenkauf genau kalkulieren. Und Karosserie Reisinger zeigte eindrucksvoll, wie man Fahrzeuge für Menschen mit Handicap umbaut.

Mini mit Bett am Dach, gab‘s schon mal – als Trabi. Foto: Tino Lex
Mini mit Bett am Dach, gab‘s schon mal – als Trabi. Foto: Tino Lex

Peter Hufnagl aus Lappersdorf hatte Kaufabsichten: „Ich komme heute hierher, weil ich mir ein neues gebrauchtes Fahrzeug anschaffen möchte. Mein Auto ist zwölf Jahre alt. Hier kann ich vergleichen und wählen“. Welches Fabrikat Hufnagl bevorzugt, da wollte er sich nicht festlegen: Nur soviel: Der Wagen sollte umweltverträglich sein, aber auch nicht zu Geld kosten. Auf der AMR konnte der Kaufinteressent aus dem Vollen schöpfen. Sowohl Benziner als auch Diesel, Vollelektrische, wie auch Hybride standen zur Wahl. „Eine neue Art der Mobilität kommt auf uns zu“, wie Bürgermeisterin Maltz-Schwarzfischer feststellte.

Bereits am Samstagvormittag füllte sich der Dultplatz mit vielen Interessenten. Das Konzept gibt der AMR recht: Nicht nur schauen und probesitzen, sondern auch probefahren und bei Gefallen kaufen.

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