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Themenwoche

Trend: So würde Regensburg wählen

Die repräsentative Umfrage von Mafotools zeigt, dass die SPD wegen der Korruptionsaffäre ein paar Federn lassen müsste.
Von Marion Koller, MZ

Ein Blick in den Sitzungssaal des Rathauses. Hier tagt der Stadtrat. Foto: Ferstl
Ein Blick in den Sitzungssaal des Rathauses. Hier tagt der Stadtrat. Foto: Ferstl

Regensburg.Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer (SPD) und die Bundestagsabgeordnete Dr. Astrid Freudenstein (CSU) haben beim Regensburg-Trend der MZ die höchsten Zustimmungswerte erhalten. Bei einer möglichen OB-Wahl könnte es zu einer Entscheidung zwischen den Politikerinnen kommen.

Bei der repräsentativen Befragung durch das Meinungsforschungsinstitut Mafotools votierten 39 Prozent für Gertrud Maltz-Schwarzfischer und 27 Prozent für Astrid Freudenstein. Wir stellen die beiden Frauen in Porträts vor.

Mafotools hat auch die Sonntagsfrage gestellt: Welcher Partei würden Sie Ihre Stimme geben, wenn am Sonntag Kommunalwahl wäre? Eins der Ergebnisse: Die SPD müsste wegen der Korruptionsaffäre ein paar Federn lassen, aber bei weitem weniger als ihre abgestürzten Hauptprotagonisten. Die CSU profitiert kaum, weil auch gegen ihren Alt-OB ermittelt wird.

Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Printausgabe der Mittelbayerischen Zeitung sowie in unserem ePaper: www.mittelbayerische.de/epaper.

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Der Regensburg Trend 2017 zeigt: Eine Vertrauenskrise gibt es in Regensburg trotz der Korruptionsaffäre nicht. Mit 56 Prozent vertraut eine Mehrheit der Stadtpolitik.

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