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Bahn

Mehr Züge von Sinzing nach Regensburg

Die Kapazitäten bei der agilis am Morgen werden erhöht. Das soll auch die Pendlersituation auf der A3 entlasten.

Dicht gedrängt warten in Sinzing am frühen Morgen vor allem Schüler auf den Zug. Foto: Waeber
Dicht gedrängt warten in Sinzing am frühen Morgen vor allem Schüler auf den Zug. Foto: Waeber

Sinzing.Seit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018 setzt das Eisenbahnverkehrsunternehmen agilis am Bahnhof Sinzing für die schultägliche Verbindung morgens nach Regensburg statt bisher eines Vierteilers jetzt zwei Dreiteiler ein. Was bedeutet, dass statt bisher 264 jetzt 400 Sitzplätze, und statt 232 jetzt 360 Stehplätze zur Verfügung stehen. Darüber informierte das Landratsamt Regensburg am Montag, 7. Januar, in einer Pressemitteilung.

Landrätin Tanja Schweiger begrüßt diese deutliche Angebotsverbesserung um über 50 Prozent sehr. „So können die vorhandenen Fahrgastpotentiale auf dieser Bahnverbindung von Sinzing nach Regensburg maßgeblich erhöht werden. Das ist ein weiterer wichtiger Beitrag zur Entlastung der Pendlersituation auf der staugeplagten A 3.“ Auch deshalb, weil Berufspendler jetzt wieder besser die P+R-Anlage am Bahnhof Sinzing nutzen und so vom Pkw auf den Zug umsteigen könnten.

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Am Morgen sind die Züge am Bahnhaltepunkt Sinzing oft schon voll besetzt. Pendler und Schüler haben keine Plätze mehr.

Bereits im April 2018 hatte sich die Landrätin für eine Verstärkung der Zugleistung für die Morgenverbindung von Sinzing nach Regensburg eingesetzt, nachdem immer wieder Beschwerden zu überbelegten Zügen unter anderem bei der landkreiseigenen Nahverkehrsgesellschaft GFN eingegangen waren.

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