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Besondere Anträge in Wittings Plädoyer

Wolbergs-Verteidiger Witting stellt ungewöhnliche Anträge im Schlussvortrag. Schmack-Anwalt Haizmann zieht ein klares Fazit.

Regensburg.Rechtsanwalt Peter Witting schickt in seinem Schlussvortrag voran, dass seine Anträge ungewöhnlich seien. Dessen sei er sich bewusst. Aber das Verfahren gegen seinen Mandanten Joachim Wolbergs sei auch ungewöhnlich. Verteidiger Michael Haizmann sieht zudem einfach nicht, wie sich sein Mandant Ferdinand Schmack strafbar gemacht haben soll. Sie merken schon, die Plädoyers der Verteidiger standen in dieser Woche an und wir sprechen darüber.

Der Podcast zum Wolbergs-Prozess

Der Saal 104 liefert seit Monaten viele Fakten und Schlagzeilen. Geschichten, die unsere Reporter auf Papier bringen, in mühevoll aufbereitete Online-Artikel verwandeln oder mit Videobeiträgen erzählt haben und weiter erzählen werden. Wir berichten und klären auf, das ist unser Job.

Unsere Reporter verbringen viel Zeit im Sitzungssaal 104 des Regensburger Landgerichts und achten auf jedes Detail. Wie reagieren die Angeklagten auf die Vorwürfe? Wer wird emotional, wer bleibt wortkarg? Welche Eindrücke bekommen die Zuschauer im Saal? Es sind auch diese vermeintlich kleinen Geschichten, die die Prozesse um Joachim Wolbergs schreiben. Und diese besprechen wir – hier im Mittelbayerische-Podcast „Sitzungssaal 104“.

Unseren Podcast „Sitzungssaal 104“ finden Sie sowohl auf Apple Podcasts (iTunes), auf Spotify und auch auf Deezer.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Episoden!

Hier hören Sie die vorherige Folge:

Podcast

Plädoyer: Oberstaatsanwalt wird deutlich

„Noch nie so viel Hass“ erlebt: Jürgen Kastenmeier kontert in seinem Plädoyer die verbalen Attacken von Joachim Wolbergs.

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