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Hinter den Kulissen in Sitzungssaal 104

Wie sieht der Arbeitstag von MZ-Redakteurin Christine Straßer aus? Die Reporterin schildert den Alltag im Wolbergs-Prozess.

Regensburg.Dürfen die Angeklagten im Sitzungssaal Kaffee trinken und müssen sie eigentlich in jeder Sitzung persönlich anwesend sein? Fragen, die wir heute in einer neuen Folge „Sitzungssaal 104“ mit Christine Straßer beantworten. Dabei begleiten wir die MZ-Redakteurin bei ihrer Arbeit im Gericht und bekommen spannende Einblicke über diese Prozesswoche.

Der Podcast zum Wolbergs-Prozess

Der Saal 104 wird in den nächsten Wochen viele Geschichten liefern. Geschichten, die unsere Reporter auf Papier bringen, in mühevoll aufbereitete Online-Artikel verwandeln oder mit Videobeiträgen erzählen werden. Wir berichten und klären auf, das ist unser Job. Aber, da gibt es noch mehr: 70, vielleicht auch 90 Tage sollen bis zum Urteil vergehen – das ist eine lange Zeit. Die nächsten Monate werden unsere Reporter also im Sitzungssaal 104 des Regensburger Landgerichts verbringen und auf Details achten. Wie reagieren die Angeklagten auf die Vorwürfe? Wer wird emotional, wer bleibt wortkarg? Welche Eindrücke bekommen die Zuschauer im Saal? Es sind auch diese vermeintlich kleinen Geschichten, die der Prozess um Joachim Wolbergs und die drei Mitangeklagten schreibt. Und diese werden wir wöchentlich besprechen – hier in unserem Podcast „Sitzungssaal 104“.

Unseren Podcast „Sitzungssaal 104“ finden Sie sowohl auf iTunes als auch auf Spotify.

Hier hören Sie die vergangene Folge:

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