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„Kriegserklärung“ der Staatsanwaltschaft

Tag 3 im Prozess gegen Joachim Wolbergs war von „neuen Tönen“ bestimmt – zunächst äußerst ruhigen, dann jedoch sehr harschen.

Regensburg.Der Prozess gegen Joachim Wolbergs und mehrere Bauträger kam am dritten Verhandlungstag von zunächst ungewöhnlich ruhigem in sehr ungemütliches Fahrwasser. In seinem Opening Statement hatte Wolbergs-Verteidiger Peter Witting viele rhetorische Fragen aufgeworfen. Als sein Mandant am Nachmittag harsche Vorwürfe gegen die Staatsanwaltschaft erhob, konterten deren Vertreter. Darüber sprechen wir in unserem Podcast Sitzungssaal 104.

Der Podcast zum Wolbergs-Prozess

Der Saal 104 liefert seit Monaten viele Geschichten. Geschichten, die unsere Reporter auf Papier bringen, in mühevoll aufbereitete Online-Artikel verwandeln oder mit Videobeiträgen erzählt haben und weiter erzählen werden. Wir berichten und klären auf, das ist unser Job.

Unsere Reporter verbringen viel Zeit im Sitzungssaal 104 des Regensburger Landgerichts und achten auf jedes Detail. Wie reagieren die Angeklagten auf die Vorwürfe? Wer wird emotional, wer bleibt wortkarg? Welche Eindrücke bekommen die Zuschauer im Saal? Es sind auch diese vermeintlich kleinen Geschichten, die die Prozesse um Joachim Wolbergs schreiben. Und diese besprechen wir – hier im Mittelbayerische-Podcast „Sitzungssaal 104“.

Unseren Podcast „Sitzungssaal 104“ finden Sie sowohl auf iTunes als auch auf Spotify.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Episoden!

Hier hören Sie die vorherige Folge:

Podcast

Gerät der erste Schuldspruch ins Wanken?

Die Staatsanwaltschaft überrascht im Sitzungssaal. Wolbergs-Verteidiger Witting wirft den Berufsrichtern Befangenheit vor.

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