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Politik

OB-Wahl: Wolbergs äußert sich im Mai

Der suspendierte Regensburger OB hat verkündet, dass er im Mai Genaueres zu seiner geplanten OB-Kandidatur erklären wird.

Joachim Wolbergs altrofoto.de
Joachim Wolbergs altrofoto.de

Regensburg.Am Ende des 47. Verhandlungstages kündigte der suspendierte Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs am Donnerstag an, dass er sich im Mai erklären will, wie er sich das künftige Vorgehen zu seiner OB-Kandidatur vorstellt. Wie das genau aussehen werde, könne er noch nicht sagen, erklärte Wolbergs nach Verhandlungsende gegenüber der MZ. Ursprünglich habe er sich erst nach dem Urteil äußern wollen. Er könne aber nicht mehr warten, weil sich der laufende Prozess vor dem Landgericht weiter nach hinten verschiebe. Die Wirtschaftsstrafkammer hat die Terminplanung für den Prozess überarbeitet. Demnach beginnen die Plädoyers Ende April. Mit einem Urteil ist nun Ende Juni beziehungsweise Anfang Juli zu rechnen.

Wolbergs steht seit Ende September wegen des Vorwurfs der Vorteilsannahme vor Gericht. Er hatte stets betont, dass er für seine Rückkehr an die Rathausspitze kämpfen wolle.

Justiz

Wolbergs’ Ziel: Zurück ins Amt

Der suspendierte Regensburger OB kämpft um die Rückkehr ins Amt. Die Entscheidung fällt nicht nur im Korruptionsprozess.

Der Regensburger SPD-Ortsverein Äußerer Westen lädt unterdessen am 4. April, 19 Uhr, zu einer Veranstaltung unter dem Titel „Joachim Wolbergs – Quo vadis?“ in den Dechbettener Hof.

In unserem NewsBlog können Sie das Prozessgeschehen nachlesen:

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