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Podcast

Peter Witting kontert den "Wahnsinn"

Der Verteidiger von Joachim Wolbergs fordert im ersten Teil seines Plädoyers den Freispruch. Wir sprechen darüber.

Regensburg.„Sie glauben, dass ich ein verdammter Lügner bin. Sie glauben, dass ich mich hab schmieren lassen.“ Mit diesen Worten begann Verteidiger Peter Witting am Montagvormittag sein Plädoyer. Es sind Worte, die Joachim Wolbergs in einem Telefonat im September 2016 gegenüber Norbert Hartl fallen ließ. Wir schätzen den ersten Teil von Wittings Plädoyer für Sie ein.

Der Podcast zum Wolbergs-Prozess

Der Saal 104 wird in den nächsten Wochen viele Geschichten liefern. Geschichten, die unsere Reporter auf Papier bringen, in mühevoll aufbereitete Online-Artikel verwandeln oder mit Videobeiträgen erzählen werden. Wir berichten und klären auf, das ist unser Job. Aber, da gibt es noch mehr: 70, vielleicht auch 90 Tage sollen bis zum Urteil vergehen – das ist eine lange Zeit. Die nächsten Monate werden unsere Reporter also im Sitzungssaal 104 des Regensburger Landgerichts verbringen und auf Details achten. Wie reagieren die Angeklagten auf die Vorwürfe? Wer wird emotional, wer bleibt wortkarg? Welche Eindrücke bekommen die Zuschauer im Saal? Es sind auch diese vermeintlich kleinen Geschichten, die der Prozess um Joachim Wolbergs und die drei Mitangeklagten schreibt. Und diese werden wir wöchentlich besprechen – hier in unserem Podcast „Sitzungssaal 104“.

Unseren Podcast „Sitzungssaal 104“ finden Sie sowohl auf iTunes als auch auf Spotify.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Episoden!

Hier hören Sie die vergangene Folge:

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Die harten Plädoyers sorgen für Raunen

Die Staatsanwaltschaft fordert im Wolbergs-Prozess hohe Haftstrafen. Wir sprechen über die Geschehnisse im Sitzungssaal 104.

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