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Plädoyer: Oberstaatsanwalt wird deutlich

„Noch nie so viel Hass“ erlebt: Jürgen Kastenmeier kontert in seinem Plädoyer die verbalen Attacken von Joachim Wolbergs.

Regensburg.Oberstaatsanwalt Jürgen Kastenmeier wurde in der Einleitung seines Plädoyers ausgesprochen persönlich. Er schilderte, dass er in seiner 20-jährigen Karriere als Staatsanwalt und Richter schon mit Mördern und Drogendealern zu tun hatte, aber niemals sei ihm selbst derart viel Hass entgegengeschlagen wie von Joachim Wolbergs. Der Prozess um Regensburgs ehemaligen Oberbürgermeister biegt auf die Zielgerade ein. Wir sprechen darüber.

Der Podcast zum Wolbergs-Prozess

Der Saal 104 liefert seit Monaten viele Fakten und Schlagzeilen. Geschichten, die unsere Reporter auf Papier bringen, in mühevoll aufbereitete Online-Artikel verwandeln oder mit Videobeiträgen erzählt haben und weiter erzählen werden. Wir berichten und klären auf, das ist unser Job.

Unsere Reporter verbringen viel Zeit im Sitzungssaal 104 des Regensburger Landgerichts und achten auf jedes Detail. Wie reagieren die Angeklagten auf die Vorwürfe? Wer wird emotional, wer bleibt wortkarg? Welche Eindrücke bekommen die Zuschauer im Saal? Es sind auch diese vermeintlich kleinen Geschichten, die die Prozesse um Joachim Wolbergs schreiben. Und diese besprechen wir – hier im Mittelbayerische-Podcast „Sitzungssaal 104“.

Unseren Podcast „Sitzungssaal 104“ finden Sie sowohl auf Apple Podcasts (iTunes), auf Spotify und auch auf Deezer.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Episoden!

Hier hören Sie die vorherige Folge:

Podcast

Beleidigungen und Vorwürfe in Saal 104

„Vollgasdepp mit den schönen blauen Augen“ und weitere harte Zitate – im Wolbergs-Prozess ging es emotional zur Sache.

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