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Schmack: Erst Angeklagter, jetzt Zeuge

Bauträger Martin Schmack sagte rund zwei Stunden im Wolbergs-Prozess aus. Bruder Ferdinand sitzt noch auf der Anklagebank.

Regensburg.Erst Angeklagter, jetzt Zeuge im Sitzungssaal 104: Bauträger Martin Schmack sagte am Freitagvormittag rund zwei Stunden lang im Wolbergs-Prozess aus. Die Richter, die Staatsanwälte und der Verteidiger seines angeklagten Bruders Ferdinand Schmack löcherten ihn mit Fragen. Wir erklären Ihnen hier in unserem Podcast die Hintergründe.

Der Podcast zum Wolbergs-Prozess

Der Saal 104 liefert seit Monaten viele Fakten und Schlagzeilen. Geschichten, die unsere Reporter auf Papier bringen, in mühevoll aufbereitete Online-Artikel verwandeln oder mit Videobeiträgen erzählt haben und weiter erzählen werden. Wir berichten und klären auf, das ist unser Job.

Unsere Reporter verbringen viel Zeit im Sitzungssaal 104 des Regensburger Landgerichts und achten auf jedes Detail. Wie reagieren die Angeklagten auf die Vorwürfe? Wer wird emotional, wer bleibt wortkarg? Welche Eindrücke bekommen die Zuschauer im Saal? Es sind auch diese vermeintlich kleinen Geschichten, die die Prozesse um Joachim Wolbergs schreiben. Und diese besprechen wir – hier im Mittelbayerische-Podcast „Sitzungssaal 104“.

Unseren Podcast „Sitzungssaal 104“ finden Sie sowohl auf Apple Podcasts (iTunes), auf Spotify und auch auf Deezer.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Episoden!

Hier hören Sie die vorherige Folge:

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Hartls Aussage lässt Fragen offen

Der einst starke Mann von Regensburgs SPD, Norbert Hartl, sagte als Zeuge aus. Zudem gibt es Zoff und die ersten Plädoyers.

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