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So läuft der Prozess in der Corona-Krise

In den schwierigen Zeiten der Corona-Pandemie ist das Verfahren um Joachim Wolbergs fortgesetzt worden. Wir sprechen darüber.

Regensburg.Im Zeichen der Corona-Krise ist am Mittwoch der zweite Korruptionsprozess rund um Regensburgs suspendierten Oberbürgermeister Joachim Wolbergs vor dem Landgericht fortgesetzt worden. Distanz spielte dabei eine ganz neue Rolle. Die Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtsgebäude waren am 27. Verhandlungstag strenger als sonst. Wir sprechen darüber.

Der Podcast zum Wolbergs-Prozess

Der Saal 104 liefert seit Monaten viele Fakten und Schlagzeilen. Geschichten, die unsere Reporter auf Papier bringen, in mühevoll aufbereitete Online-Artikel verwandeln oder mit Videobeiträgen erzählt haben und weiter erzählen werden. Wir berichten und klären auf, das ist unser Job.

Unsere Reporter verbringen viel Zeit im Sitzungssaal 104 des Regensburger Landgerichts und achten auf jedes Detail. Wie reagieren die Angeklagten auf die Vorwürfe? Wer wird emotional, wer bleibt wortkarg? Welche Eindrücke bekommen die Zuschauer im Saal? Es sind auch diese vermeintlich kleinen Geschichten, die die Prozesse um Joachim Wolbergs schreiben. Und diese besprechen wir – hier im Mittelbayerische-Podcast „Sitzungssaal 104“.

Unseren Podcast „Sitzungssaal 104“ finden Sie sowohl auf Apple Podcasts (iTunes), auf Spotify und auch auf Deezer.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Episoden!

Hier hören Sie die vorherige Folge:

Podcast

War Wolbergs ein "tauglicher Täter"?

Im Saal 104 wurden abgehörte Telefonate abgespielt. Zudem ging es um Joachim Wolbergs' Rolle als dritter Bürgermeister.

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