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Wolbergs

Staatsanwaltschaft prüft anonymen Brief

In dem Schreiben im Zusammenhang um den Wolbergs-Prozess erhebt der Verfasser schwere Vorwürfe gegen die Behörden.

Joachim Wolbergs, suspendierter Oberbürgermeister von Regensburg, im Landgericht. Foto: Armin Weigel/dpa/Archivbild
Joachim Wolbergs, suspendierter Oberbürgermeister von Regensburg, im Landgericht. Foto: Armin Weigel/dpa/Archivbild

Regensburg.Im Zusammenhang mit dem Korruptionsprozess gegen den suspendierten Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs prüft die Staatsanwaltschaft einen anonymen Brief.

Im Podcast spricht unsere Reporterin Christine Strasser, die den Prozess begleitet, über den anonymen Brief:

Podcast

Anonymer Hinweis birgt schwere Vorwürfe

Wolbergs-Verteidiger Peter Witting verlas ein brisantes Schreiben. Der Verfasser geht mit einem Ermittler hart ins Gericht.

In dem Schreiben, das bei Wolbergs und dessen Anwalt Peter Witting vor gut einer Woche eingegangen war, erhebt der Verfasser Vorwürfe gegen die Behörden. Diese sollen einseitig zu Lasten des 48-Jährigen ermittelt haben. So soll ein leitender Kriminalbeamter vor einer Vernehmung Wolbergs' gesagt haben: „Den machen wir fertig!“. Der Brief liege der Staatsanwaltschaft vor und werde auf Plausibilität und Schlüssigkeit geprüft, sagte ein Sprecher am Dienstag.

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