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Podcast

Steht der Wolbergs-Prozess vor dem Aus?

Peter Witting, der Verteidiger von Joachim Wolbergs, stellt einen Einstellungsantrag. Wir erklären Ihnen die Hintergründe.

Regensburg.Wolbergs-Verteidiger Peter Witting will es gleich am ersten Tag im neuen Korruptionsprozess wissen. Kaum sind die drei Anklagen verlesen, stellt er einen Einstellungsantrag, den sogar der Oberstaatsanwalt als „interessant und umfassend“ bezeichnet. Außerdem: Mit dem neuen Richter Georg Kimmerl herrscht ein ganz neues Klima im Sitzungssaal 104.

Der Podcast zum Wolbergs-Prozess

Der Saal 104 liefert seit Monaten viele Geschichten. Geschichten, die unsere Reporter auf Papier bringen, in mühevoll aufbereitete Online-Artikel verwandeln oder mit Videobeiträgen erzählt haben und weiter erzählen werden. Wir berichten und klären auf, das ist unser Job.

Unsere Reporter verbringen viel Zeit im Sitzungssaal 104 des Regensburger Landgerichts und achten auf jedes Detail. Wie reagieren die Angeklagten auf die Vorwürfe? Wer wird emotional, wer bleibt wortkarg? Welche Eindrücke bekommen die Zuschauer im Saal? Es sind auch diese vermeintlich kleinen Geschichten, die die Prozesse um Joachim Wolbergs schreiben. Und diese besprechen wir – hier im Mittelbayerische-Podcast „Sitzungssaal 104“.

Unseren Podcast „Sitzungssaal 104“ finden Sie sowohl auf iTunes als auch auf Spotify.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Episoden!

Hier hören Sie die vorherige Folge:

Podcast

Wolbergs-Prozess: Fast alles wird anders

Joachim Wolbergs steht ab dem ersten Oktober wieder vor Gericht. Wir stellen Ihnen die neuen Akteure rund um den Prozess vor.

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