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War Wolbergs ein "tauglicher Täter"?

Im Saal 104 wurden abgehörte Telefonate abgespielt. Zudem ging es um Joachim Wolbergs' Rolle als dritter Bürgermeister.

Regensburg.Die Lautsprecher in Sitzungssaal 104 sind schon getestet. Die Technik funktioniert. Abgehörte Telefongespräche des Gründers des Regensburger Immobilienzentrums Thomas D. werden heute zu hören sein. Genau diese Zeilen hat unsere Reporterin Christine Straßer am Dienstag um 08.47 Uhr in unseren NewsBlog getippt. Und: Diese mitgeschnittenen Gespräche hatten es in sich. Herzlich Willkommen zu einer neuen Episode unseres Podcasts „Sitzungssaal 104“.

Der Podcast zum Wolbergs-Prozess

Der Saal 104 liefert seit Monaten viele Fakten und Schlagzeilen. Geschichten, die unsere Reporter auf Papier bringen, in mühevoll aufbereitete Online-Artikel verwandeln oder mit Videobeiträgen erzählt haben und weiter erzählen werden. Wir berichten und klären auf, das ist unser Job.

Unsere Reporter verbringen viel Zeit im Sitzungssaal 104 des Regensburger Landgerichts und achten auf jedes Detail. Wie reagieren die Angeklagten auf die Vorwürfe? Wer wird emotional, wer bleibt wortkarg? Welche Eindrücke bekommen die Zuschauer im Saal? Es sind auch diese vermeintlich kleinen Geschichten, die die Prozesse um Joachim Wolbergs schreiben. Und diese besprechen wir – hier im Mittelbayerische-Podcast „Sitzungssaal 104“.

Unseren Podcast „Sitzungssaal 104“ finden Sie sowohl auf Apple Podcasts (iTunes), auf Spotify und auch auf Deezer.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Episoden!

Hier hören Sie die vorherige Folge:

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Schmack: Erst Angeklagter, jetzt Zeuge

Bauträger Martin Schmack sagte rund zwei Stunden im Wolbergs-Prozess aus. Bruder Ferdinand sitzt noch auf der Anklagebank.

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