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Abgetanzt, was das Zeug hält

Ostertanzparty der Rotzlöffl in der Nordgauhalle Nabburg war auch in der zehnten Auflage ausverkauft und ein voller Erfolg.
Von Dietmar Zwick

  • Die Rotzlöffl heizten bei ihrer Osterparty kräftig ein und das Tanzparkett war stets gut gefüllt. Fotos Zwick
  • Die Rotzlöffl heizten bei ihrer Osterparty kräftig ein und das Tanzparkett war stets gut gefüllt. Fotos Zwick
  • Die Rotzlöffl heizten bei ihrer Osterparty kräftig ein und das Tanzparkett war stets gut gefüllt. Fotos Zwick
  • Die Rotzlöffl heizten bei ihrer Osterparty kräftig ein und das Tanzparkett war stets gut gefüllt. Fotos Zwick
  • Die Rotzlöffl heizten bei ihrer Osterparty kräftig ein und das Tanzparkett war stets gut gefüllt. Fotos Zwick
  • Die Rotzlöffl heizten bei ihrer Osterparty kräftig ein und das Tanzparkett war stets gut gefüllt. Fotos Zwick
  • Die Rotzlöffl heizten bei ihrer Osterparty kräftig ein und das Tanzparkett war stets gut gefüllt. Fotos Zwick

NABBURG.. Es war Ostersonntag und der erste April, aber kein Aprilscherz, sondern Ostertanzparty in der Nordgauhalle in Nabburg. Zudem konnte die Party ihren zehnten Geburtstag feiern. Die vierköpfige Band „Rotzlöffel spielte in der ausverkauften Halle und sorgte mit ihrem Repertoire stets für eine äußerst volle Tanzfläche. Den Anfang am Abend machte Alleinunterhalter Frank W., der die Gäste im Vorprogramm unterhielt.

Kurz bevor die Rotzlöffel die Bühne betraten, war der legendäre Dialog zwischen Kind und Vater zum Nikolausi - Nein Osterhasi von Gerhard Polt zu hören, auch Bühnen- und Tischdeko ließen keinen Zweifel aufkommen – es ist Ostern.

Schon bei den ersten Takten zu „Ein Bett im Kornfeld“ war die Tanzfläche bis aufs letzte Fleckchen gefüllt und auch bei Mendocino von Michael Holm schwangen die jungen und älteren, also alles, was tanzen konnte, ihr Tanzbein. Zum Teil trugen die Damen schöne Dirndl und die Herren kamen in der krachledernen; andere wiederum andere waren ganz leger gekleidet. Und beim Kufsteinlied sangen die Rotzlöffel vom Frühling aus gleich den Sommer herbei und alle schunkelten mit. Christoph, dessen Finger auf der Quetsch’n, Steirisch’n, auf Keyboard und Keytar für so manch wohlklingenden Sound sorgen, David, der Herr der Saiten, Sandro der lauteste der Rotzlöffl wegen seines Instruments, dem Schlagzeug wie auch wegen seiner durchdringenden hammermäßigen Rockstimme und Matze, der Jüngste der Rotzlöffl-Bande, der Mann der tiefen Töne, sowohl mit seinem E-Bass auch als mit dem Bariton – sie alle sorgten für gute Stimmung ob, Polka, Zwiefache, Walzer, Twist Rock oder Pop.

Kerstin Engel und Johannes Hien (Jojo) bei iher Boogie Woogie Performance „Singing in the Rain“
Kerstin Engel und Johannes Hien (Jojo) bei iher Boogie Woogie Performance „Singing in the Rain“

Bei „Ein Hoch auf uns“, „Pretty Woman“, „Das Geht ab“ und „Die Chöre“ von Mark Foster ging es ab und es wurde dabei niemand „Atemlos“. So wurde bis spät in die Nacht hinein rotzlöffelmäßig abgetanzt, was das Zeug hält.

Kerstin Engel und Johannes Hien (Jojo) von den Boogie Babies aus Bruck Bodenwöhr, das „Deutsche-MeisterPaar im Boogie-Woogie, zeigten Tanz in Vollendung beim Programm „Singing in the Rain“. Zudem sind die beiden Bayerischer Vizemeister und unter den 15 besten in der Weltrangliste.

Darüber hinaus konnte man bei einer Verlosung eines von drei Osternestern im Wert von bis zu 70 Euro gewinnen.

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Rotzlöffl im Einsatz

  • In der Nähe:

    Die Rotzlöffel werden heuer unter anderem am Schwandorfer Pfingstvolksfest am 20. Mai aufspielen

  • In der Ferne:

    Am 1. Juli fahren sie nach Rust zu „Immer wieder sonntags“.

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