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Betreuung

Alt und Jung beieinander

Im Neubau des BRK-Seniorenheims hat die Kinderkrippe „Burgmäuse“ ihren Betrieb aufgenommen.

Auf Einladung von BRK-Kreisgeschäftsführer Otto Josef Langenhan (2. v. re.) besuchte Bürgermeister Thomas Gesche mit Stadtbaumeister Franz Haneder und Kämmerin Elke Frieser die neue Kinderkrippe. Im Vordergrund mit den Kindern Leiterin Sabine Hecht (Mitte), Anja Falter und Jaqueline Hofmann. Foto: Michael Hitzek
Auf Einladung von BRK-Kreisgeschäftsführer Otto Josef Langenhan (2. v. re.) besuchte Bürgermeister Thomas Gesche mit Stadtbaumeister Franz Haneder und Kämmerin Elke Frieser die neue Kinderkrippe. Im Vordergrund mit den Kindern Leiterin Sabine Hecht (Mitte), Anja Falter und Jaqueline Hofmann. Foto: Michael Hitzek

Burglengenfeld.Bürgermeister Thomas Gesche hat die neue Einrichtung mit Stadtbaumeister Franz Haneder und Kämmerin Elke Frieser besucht. Sein Fazit: „Die Kinder sind hier in besten Händen.“ Als BRK-Kreisgeschäftsführer Otto Josef Langenhan und Einrichtungsleiter Peter Viehauser die Delegation aus dem Rathaus ins neue Gebäude an der Dr.-Kurt-Schumacher-Straße geleiteten, stand der kleine Elias schon bereit. Er begrüßte alle Gäste per Handschlag.

Krippenleiterin Sabine Hecht und ihre Kolleginnen Anja Falter und Jaqueline Hofmann betreuen zwölf Kleinkinder zwischen 1 und 3 Jahren; sechs Buben und Mädchen sind bereits da, die weiteren kommen im Sinne einer reibungslosen Eingewöhnung in den nächsten Wochen dazu.

Bürgermeister Gesche meinte, eine Kinderkrippe unter dem Dach eines Seniorenheims gebe es noch nicht oft in der Region: „Ich bin überzeugt, dieses Modell wird sich durchsetzen, wird eine Erfolgsgeschichte.“ Gesche dankte dem BRK-Kreisverband für gute Zusammenarbeit. BRK-Kreisgeschäftsführer Otto Josef Langenhan gab das Kompliment postwendend an die Stadt zurück: „Vielen Dank für das Vertrauen!“ Er betonte, auf einer Großbaustelle sei man immer unter Zugzwang. Nach Abzug der Handwerker sei es dem Fleiß von Sabine Hecht und ihrem Team zu verdanken gewesen, dass die Krippe am 2. September wie geplant eröffnet werden konnte. „Das Ergebnis spricht für sich“, sagte Stadtbaumeister Franz Haneder anerkennend.

Hecht kündigte an, das Krippenteam wolle nach der Eingewöhnungszeit mit den Kindern aktiv den Kontakt zu den Bewohnern des BRK-Seniorenheims suchen. Das Essen in der Krippe kommt vom BRK, ist aber kindgerecht, also nicht identisch mit den Mahlzeiten der Senioren. Das BRK betreibt in Burglengenfeld neben dem Senioren-Wohn- und Pflegeheim und der neuen Krippe „Burgmäuse“ auch den Waldkindergarten „Eidexl’n“ und den Übergangskindergarten „Burg Zauberstein“ an der Johann-Baptist-Mayer-Straße.

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