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Architekten planen neues Pfarrheim

Wie wird das Brucker Pfarrheim aussehen? Fünf Architekturbüros aus der Oberpfalz nehmen dafür an einem Wettbewerb teil.
Von Agnes Feuerer

Dieses Gebäude wird abgerissen, da an der gleichen Stelle das neue Pfarrheim entstehen wird.
Dieses Gebäude wird abgerissen, da an der gleichen Stelle das neue Pfarrheim entstehen wird. Foto: Agnes Feuerer

Bruck.Trotz Pandemie und Lockdown ruhen die Planungen für das neue Brucker Pfarrheim nicht. Vor kurzem schrieb Pfarrer Andreas Weiß im Pfarrbrief, dass derzeit der Architekten-Wettbewerb, zu dem fünf Architekturbüros aus der Oberpfalz eingeladen wurden, angelaufen ist. Das ist auch der Grund, warum in der letzten Zeit immer wieder mal kleinere Gruppen oder auch Einzelpersonen mit Notizblöcken, Fotoapparaten und anderen Gerätschaften auf dem künftigen Baugelände unterwegs waren. Es wird sicherlich spannend, was sich die Architekten für die Brucker Pfarrei einfallen lassen.

Das Gebäude soll ja verschiedene Funktionen haben, damit es wieder so genutzt werden kann, wie das derzeitige Pfarrheim. Zudem muss es zum Gesamtbild des Kirchplatzes passen. Der Abgabetermin wurde auf den 10. Juli 2020 festgesetzt und voraussichtlich am 24. Juli wird dann das Preisgericht tagen. Diesem Gremium werden neben etlichen Fachleuten von auswärts auch Mitglieder der Pfarrei, wie Pfarrer, Kirchenpfleger, die Pfarrgemeinderatssprecherin, die neue Bürgermeisterin, der ehemalige Bürgermeister, Ortsheimatpfleger und weitere Personen angehören. Diese Auswahl gewährleistet, dass aus den Vorschlägen der Architekten die für die Pfarrei und ganz Bruck beste Lösung herausgearbeitet werden wird.

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Kurzzeitig wurde überlegt, ob der Wettbewerb nicht verschoben werden sollte, da die eigentlich vorgegebenen Rahmenbedingungen derzeit nur eingeschränkt oder mit viel Fantasie im Hinblick auf Alternativen eingehalten werden konnten. Die Architektenkammer hat die Pfarrei aber gebeten, zügig fortzufahren, auch im Hinblick darauf, dass daraus entstehende Aufträge für die Bauwirtschaft nicht ins Stocken geraten. So geht momentan alles seinen Gang und man darf gespannt sein, was dieser Wettbewerb bringen wird. Schöner wie das derzeitige Gebäude wird es ganz sicher, so viel steht jetzt schon fest. (taf)

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