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Volkstrauertag

Auch Mahnmal gegen rechte Gesinnung

Der Brucker Bürgermeister Hans Frankl bezeichnet Frieden und Freiheit als Werte, für die sich der Einsatz lohne.
Von Agnes Feuerer

Bürgermeister Hans Frankl (l.) und der Vorsitzende der Soldaten- und Reservistenkameradschaft, Siegfried Mindl, legten am Kriegerdenkmal einen Kranz nieder. Foto: Agnes Feuerer
Bürgermeister Hans Frankl (l.) und der Vorsitzende der Soldaten- und Reservistenkameradschaft, Siegfried Mindl, legten am Kriegerdenkmal einen Kranz nieder. Foto: Agnes Feuerer

Bruck.Am Vorabend des Volkstrauertags findet in Bruck traditionell das Gedenken die Gefallenen der beiden Weltkriege statt. So trafen sich die Vereine zum gemeinsamen Besuch des Vorabendgottesdienstes, um danach – angeführt von der Brucker Blaskapelle – zum Kriegerdenkmal zu ziehen, wo zwei Soldaten der Partnereinheit aus Roding die Ehrenwache hielten.

Bürgermeister Hans Frankl betonte, dass dieses Totengedenken eine Mahnung sei, die Toten der beiden Weltkriege, aber auch die Toten von Terror und Gewalt in der heutigen Zeit, nicht zu vergessen. Das Kriegerdenkmal sei auch ein Mahnmal gegen rechte Gesinnung und Hetze. Frieden und Freiheit seien Werte, für die sich der Einsatz lohne.

Pfarrer Andreas Weiß sprach ein Gebet für alle Getöteten von Krieg, Terror und Gewalt. Dann legten Bürgermeister Frankl und der Vorsitzenden der Soldaten- und Reservistenkameradschaft, Siegfried Mindl, einen Kranz am Ehrenmal nieder. Die Blaskapelle spielte das Lied vom „Guten Kameraden“ und die Reservistenkameradschaft schoss dreimal Ehrensalut. (taf)

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