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Baumassnahme

Auf dem Weg zu einem echten Schmuckstück

In die „Alte Post“ in Ponholz zieht wieder Leben ein. Martin Kandlbinder pachtet das Lokal: Eröffnung ist im Herbst.

Eigentürmer Robert Gerstl (links)führte durch die Räume

PONHOLZ. Einen wahren Besucheransturm erlebte die „Alte Post“. Wie schon im Vorjahr hatte Eigentümer Robert Gerstl die Türen geöffnet. Die Unterschiede binnen zwölf Monaten waren augenfällig. Was vorher bestenfalls Rohbau genannt werden konnte, ist auf dem Weg wieder zu einem echten Schmuckstück zu werden.

Bereits völlig fertiggestellt zeigte sich das Dachgeschoß. Im Februar erfolgte der Umzug der „Lorenz Engineering GmbH“, deren Geschäftsführer Gerstl ist, von Regenstauf in die „Alte Post“. Und über die 550 Quadratmeter modernste Büroflächen, die für das Ingenieurbüro im Dachgeschoss entstanden sind, konnte Gerstl zu Recht schwärmen.

Einen Stock tiefer strahlt gleichfalls bereits frischer Glanz. Ein wahres Schmuckstück wurde etwa der große Saal. Die meiste Arbeit wartet auf die Handwerker noch im Erdgeschoß. Dort sollen fleißige Hände demnächst dafür sorgen, dass das Gebäude seinem vollen Namen wieder Ehre macht: „Einkehr zur Alten Post“. Ein Restaurant mit rund 30 Plätzen und ein Wirtshaus samt zwei Nebenräumen und rund 90 Plätzen werden entstehen. Natürlich fehlt ein Biergarten nicht. Der künftige Herr über Töpfe und Pfannen hatte draußen schon mal den Grill angeworfen: Martin Kandlbinder aus Asing bei Karlstein hofft im Herbst die Eröffnung feiern zu können. Für ihn bedeutet es einen Sprung zurück in die Heimat und in die Selbstständigkeit, nachdem er zuletzt in Karlsruhe tätig war.

Nahezu alle freien Räume der Alten Post sind bereits vermietet, freut sich Eigentürmer Robert Gerstl.

Lediglich ein kleines Büro im ersten Stock und der Saal, der zu einem Café oder einer Galerie umfunktioniert werden könnte, sind noch nicht fest vergeben.

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