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Teublitz

Ausbuttern beim Hutza-Abend der Kolpingfamilie

Wenn es draußen „herbstlt“, die Blätter langsam zu Boden fallen, der Nebel um die Häuser zieht und die Abende kälter werden, dann ist es jedes Jahr für die Kolpingfamilie Zeit, ihren traditionellen Hutza-Abend abzuhalten.
Werner Artmann

Viele Kolpingmitglieder zusammen mit Pfarer Michael Hirmer und Pater John halfen mit, dass der Hutza-Abend wiede ein voller Erfolg wurde. Foto: BAT
Viele Kolpingmitglieder zusammen mit Pfarer Michael Hirmer und Pater John halfen mit, dass der Hutza-Abend wiede ein voller Erfolg wurde. Foto: BAT

Teublitz.Im Mittelpunkt dabei stand wieder die Brauchtumspflege mit Essen, Musizieren und Plaudereien. Stefan Emmert vom Kolping-Familienkreis III freute sich, dass der Pfarrsaal wieder gut gefüllt war. Als Gäste mit dabei waren auch eine Abordnung des Pfarrei-Café 60 plus sowie der Gesangsfreunde aus Hirschling bei Regenstauf. Insbesondere die Kinder und Jugendlichen hatten mit dem Ausbuttern in einem historischen und mehr als 90 Jahre alten Butterfass viel Vergnügen. Auch Präses und Pfarrer Michael Hirmer und Pfarrvikar P. John Mathew gelang es, durch Drehen der Butterfasskurbel die Milch in Butter zu verwandeln. Danach schmeckten die Bauernbrote, die frische Butter, die Buttermilch, der Frischkäse, die Pellkartoffel, der Obatzda, das Griebenschmalz und der frische Schnittlauch allen hervorragend. Die vereinseigene Keller-Combo unterhielt die Gäste mit Wirtshausliedern und wurde dabei auch unterstützt von Musikerfreunden aus Hirschling. Natürlich durfte auch das gemeinsame Singen nicht fehlen, um nach dem üppigen Essen in Stimmung zu kommen. Pfarrer Hirmer dankte der Kolpingfamilie für ihr Engagement. (bat)

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