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Ehrenamt

Bei Notrufen war der Helfer 264-mal vor Ort

Die BRK-Bereitschaft Schwarzenfeld zog Bilanz über die Einsätze des vergangenen Jahres. 16 500 Stunden wurden geleistet.

Stellvertretender technischer Leiter Florian Kleidl, Bürgermeister Manfred Rodde und Kreisgeschäftsführer Otto-Josef Langenhan (von rechts) zeichneten Maximilian Turban (2. v. re.) für fünfjährigen aktiven Dienst aus. Foto: xih
Stellvertretender technischer Leiter Florian Kleidl, Bürgermeister Manfred Rodde und Kreisgeschäftsführer Otto-Josef Langenhan (von rechts) zeichneten Maximilian Turban (2. v. re.) für fünfjährigen aktiven Dienst aus. Foto: xih

Schwarzenfeld.. Die BRK-Bereitschaft Schwarzenfeld konnte im vergangenen Jahr zwölf neue Mitglieder gewinnen und die Zahl auf 80 Personen steigern, von denen 35 aktiven Dienst leisten. Einer davon ist Maximilian Turban, der bei der Hauptversammlung am Freitag im Rot-Kreuz-Heim geehrt wurde.

Stellvertretender technischer Leiter Florian Kleidl zog Bilanz und summierte die gesamten ehrenamtlich geleisteten Stunden auf 16 500. Zu den Kernaufgaben der Bereitschaft gehört die Sicherstellung des Rettungsdienstes in Spitzenzeiten. Der bereitschaftseigene Rettungswagen sei dabei mit einem Rettungsassistenten und Sanitäter mit Fachausbildung besetzt. Diese Unterstützungsgruppe brachte es im vergangenen Jahr auf 216 Einsatzstunden. 400 Stunden fielen im Sanitätsdienst bei diversen Sport-, Vereins- und Firmenveranstaltungen an.

Die Schnell-Einsatz-Gruppe war bei drei, die Unterstützungsgruppe „Rettungsdienst“ bei 54 Einsätzen gefordert. 264 Mal rückte der „Helfer vor Ort“ aus und musste dabei fünf Menschen reanimieren. Die BRK-Bereitschaft Schwarzenfeld deckt das gesamte Spektrum der medizinischen Qualifikation ab, vom Notarzt über die Rettungsassistenten bis zum Sanitäter mit Fachausbildung. Auch in der Ausbildung könne die Gemeinschaft Qualität vorweisen, betonte Florian Kleidl. Vom Erste-Hilfe-Ausbilder über Sanitätsdienst-Ausbilder und Früh-Defi-Instruktoren bis zum Praxisanleiter für Notfallsanitäter sei alles vertreten.

Für seine fünfjährige aktive Mitarbeit erhielt Maximilian Turban eine Urkunde. (xih)

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