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Beim FFW-Ball gab es viele Lacher

Die „drei Tenöre“ hatten sich etwas Besonderes einfallen lassen.
von Agnes Feuerer

Sophia Meier, Max Schächerer und Anna Maria Schächerer (v. l.) sorgten mit ihrem Auftritt für große Heiterkeit beim Ball der FFW Sollbach. Foto: Agnes Feuerer
Sophia Meier, Max Schächerer und Anna Maria Schächerer (v. l.) sorgten mit ihrem Auftritt für große Heiterkeit beim Ball der FFW Sollbach. Foto: Agnes Feuerer

Bruck.Der Ball der FFW Sollbach hat eine lange Tradition und der Saal im Gasthaus Schächerer war wieder fast bis auf den letzten Platz gefüllt. In diesem Jahr stand er Ball unter dem Motto: „Gruselkabinett“ und dementsprechend waren auch die meistern der Ballbesucher gekleidet. Da tummelten sich Vampire, Teufel und „Untote“ im Saal und auch Hannibal Lector und Mroticia A. Adams von der berühmten Adamsfamilie hatten sich nach Sollbach verirrt.

Vorstand Thomas Schächerer begrüßte zu Beginn die Ballbesucher, unter denen sich auch einige Vereinsabordnungen befanden. Kurz nach 21 Uhr gab es den ersten Höhepunkt des Abends. „Die drei Tenöre“ hatten ihren großen Auftritt. Drei Mitglieder der Jugendfeuerwehr trugen sehr gestenreich das Lied „ Es gibt Millionen von Sternen“ vor. Dazu waren sie mit Skistiefel auf ein Brett geschnallt und so sahen die Bewegungen unnatürlich biegsam aus.

Die Ballbesucher war so begeistert von diesem Auftritt, dass sie frenetisch eine Zugabe forderten. Dieser Forderung kamen die jungen Leute mit dem „Fliegerlied“ gerne nach. Von vielen Besuchern mit Spannung erwartet war dann der zweite Höhepunkt des Abends, denn die zwei Dorfratschen, Monika Schächerer und Ingrid Meier hatten ihren Auftritt. Sie hatten das ganze Jahr über viele kleine und größere Pannen und Ereignisse gesammelt und trugen diese dann in ihrer unvergleichlichen Art vor. Sie deckten so manche Begebenheit auf, welche die betreffende Person wohl gerne lieber verheimlicht hätte.

Dabei wurden die zwei aber nie beleidigend oder unfair und sorgten mit ihren „Geheimnissen“ für großes Gelächter im Saal. Zum Schluss erklärten sie mit dem Lied, „In jeder Frau steckt ein Stück Hefe“, dass die Frau, aber auch so mancher Mann nichts dafür kann, wenn die Figur etwas fülliger wird. Als absoluter Glücksgriff hatte sich auch die Musik erwiesen, denn das Duo „Top music“ aus Roding sorgte zwischen den Auftritten für Stimmung im Saal. (taf)

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