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Besuch von der Partnerschule Sokolov

34 Schüler und fünf Begleiter informierten sich in Dachelhofen.

Die Gastgeber überreichten den Schülern und Lehrern aus Sokolov bedruckte Stoffbeutel mit der Aufschrift
Die Gastgeber überreichten den Schülern und Lehrern aus Sokolov bedruckte Stoffbeutel mit der Aufschrift "Gelebte Freundschaft". Foto: Rudolf Hirsch

Schwandorf.Zum zweiten Mal besuchten in der vergangenen Woche Jugendliche der Handelsschule Sokolov die Partnerschule in Dachelhofen, nahmen dort am Unterricht teil, besichtigten anschließend das gemeinsame Zentrum der deutschen und tschechischen Polizei und unternahmen zum Abschluss eine Stadtführung, was bestens ankam.

Oberbürgermeister Andreas Feller hieß die 34 Schüler und fünf Begleitpersonen willkommen und freute sich, „dass die Schulpartnerschaft mit Leben erfüllt wird“. Vor zwei Jahren besiegelten die beiden Schulen die Kontakte in einer Urkunde und bahnten seitdem gegenseitige Besuche an.

Menschen

Große Ehre für Brückenbauer Schober

Ernst Schober ist Vorsitzender der Partnerschaft mit Sokolov. Nun erhielt er für sein Engagement den Euregio-Egrensis Preis.

Konrektorin Michaela Starke betonte die Praxisorientierung der Mittelschule Dachelhofen und ermöglichte den Gästen eine Unterrichtsmitschau in den drei Bereichen „Soziales, Technik und Wirtschaft“. Der Vorsitzende des Partnerschaftskomitees, Ernst Schober, verwies auf die seit über 20 Jahren bestehende Partnerschaft zwischen der Kreuzbergschule Schwandorf und der „Achten Berufsschule Sokolov“ und freute sich über „die positive Entwicklung des neuen Kontakts“.

Die Handelsschule Sokolov hat 700 Schüler und damit doppelt so viele wie die Mittelschule Dachelhofen. Schulleiterin Ilona Medunova bedankte sich für den „netten Empfang und die Geschenke“. (xih)

Die Erinnerung

  • Geschenke:

    Die Schüler bekamen Stoffbeutel mit Ansichten der Marktplätze beider Städte und der Aufschrift „Gelebte Freundschaft“ in beiden Sprachen. Bei der Unterzeichnung des Vertrages vereinbarten beide Seiten, die Partnerschaft auf „fachlicher, kultureller und sportlicher Ebene“ zu pflegen.

  • Förderung:

    Geld gibt es aus EU-Fördermitteln aus dem Projekt „Euregio Egrensis“.

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