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Region Schwandorf
Freitag, 17. August 2018 28° 2

Tradition

Bitte der Meßnerskreither wurde erhört

Der Burschenverein Philadelphia kam nach Leonberg zur „Deutschen Eiche“ zum Patenbitten für die 140-Jahr-Feier im Juni 2019.

Traditionell muss die Patenbitte auf Holzscheiten vorgetragen werden. Foto: bxh
Traditionell muss die Patenbitte auf Holzscheiten vorgetragen werden. Foto: bxh

Maxhütte-Haidhof.Mit starker Mannschaft, darunter zahlreiche Ehrenmitglieder und natürlich begleitet von den Festdamen, machte sich der Burschenverein Philadelphia Meßnerskreith am Samstag auf nach Leonberg, stand doch ein wichtiger Termin für die 140-Jahr-Feier vom 14. bis 16. Juni 2019 an. In Leonberg ging es unter der musikalischen Begleitung der „Bacherl-Musikanten“ zum Schlossplatz, wo bereits die Mitglieder des auserkorenen Patenvereins „Deutsche Eiche“ und viele erwartungsfrohe Zaungäste warteten. Obwohl man sich freundschaftlich verbunden ist – 2002 waren die Meßnerskreither Paten für das 130. Gründungsfest der Leonberger Burschen –, mussten sich Vorsitzender Leonhard Feuerer und sein Vize Konrad Feuerer auf die Holzscheite knien, um die Patenbitte vorzutragen. Die Antwort war positiv: „Die Patenschaft ist für uns eine Ehr’, auf euer Fest freuen wir uns heut schon sehr!“ Zweite Aufgabe war, den Teil eines Birkenstamms per Hand zu sägen, bevor Aufgabe drei als krönender Abschluss wartete: Das Anzapfen eines Fass Bieres meisterte Konrad Feuerer mit bravourösen zwei Schlägen. Der frisch gezapfte Gerstensaft besiegelte die Patenschaft. (bxh)

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