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Burglengenfeld

Burglengenfelder zu Gast beim Schwibbogenfest

Eine Delegation von mehr als 60 Burglengenfeldern besuchte das Schwibbogenfest der Partnerstadt Johanngeorgenstadt.

3. Bürgermeister Josef Gruber nahm gemeinsam mit Bürgermeister Holger Haschek beim Aufzug der Bergleute und der Eröffnung des Schwibbogenfests teil.  Foto: Roland Unger
3. Bürgermeister Josef Gruber nahm gemeinsam mit Bürgermeister Holger Haschek beim Aufzug der Bergleute und der Eröffnung des Schwibbogenfests teil. Foto: Roland Unger

Burglengenfeld.Dort erlebten die Besucher vorweihnachtliche Traditionen, wie sie typisch für diese Region sind. Zur Freude der Gäste aus Bayern machte der sächsische Ort seinem Spitznamen „Johannsibirsk“ alle Ehre und zeigte sich winterlich-weihnachtlich verschneit – so sehr, dass eigens ein Schneepflug den Weg für den Bus der Burglengenfelder räumte, da der Neuschnee im Erzgebirge ein Vorankommen sonst erheblich erschwert hätte.

Dritter Bürgermeister Josef Gruber, der die Reisegruppe aus Burglengenfeld betreute, nutzte die Gelegenheit, sich mit Bürgermeister Holger Haschek vor Ort ein wenig auszutauschen. Gemeinsam mit seinem Amtskollegen aus der Partnerstadt führte er zu Beginn des Festes auch den Aufzug der Bergmänner mit an. So gehören unter anderem der Aufzug der Bergmannsknappschaften, der Besuch des Weihnachtsmannes – zusammen mit dem Christkind – oder die Dekoration der Fenster mit tausenden kunstvoller Schwibbögen zum traditionellen Weihnachtsfest im Erzgebirge. Zu bewundern war auch der größte eiserne Schwibbogen der Welt.

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