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Kommunalwahl

CWU will die Zukunft im Ort mitgestalten

Die Christliche Wähler-Union Schwarzhofen stellte in Schwarzeneck ihre Kandidaten und Ziele den Wählern vor.
Von Adolf Mandl

Marktrat Hans Gürtler (2.v.re.) und die CWU-Kandidaten Josef Ruider, Michael Ippisch, Rainer Biebl, Josef Fink jun., Josef Fink sen. und Johann Plößl (von links) Foto: Adolf Mandl
Marktrat Hans Gürtler (2.v.re.) und die CWU-Kandidaten Josef Ruider, Michael Ippisch, Rainer Biebl, Josef Fink jun., Josef Fink sen. und Johann Plößl (von links) Foto: Adolf Mandl

Schwarzhofen.Am Freitagabend lud die CWU Schwarzhofen zur Wahlveranstaltung in das Gasthaus Ring in Schwarzeneck ein. Listenführer Josef Ruider konnte dazu neben etlichen Bürgerinnen und Bürgern besonders die aktuellen drei Markträte sowie etliche der Listenkandidaten für die Kommunalwahl am 15. März willkommen heißen. Er erinnerte daran, dass die CWU (Christliche Wähler-Union) 1989 gegründet worden sei. Man sei seit 1990 immer im Marktrat vertreten – zur „Hoch-Zeit“ waren es sogar fünf Markträte.

Kommunalwahl

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Man habe immer nach den Schlagworten agiert, die auch auf dem neuen Flyer abgedruckt sind: „sachlich – zuverlässig – unabhängig – fair“. Man könne keine „Zugpferde“ aus der Politik aufbieten, wolle aber Politik für die Gemeinde machen, das Schlagwort sei „Zukunft gestalten“, dabei „im Großen denken, im Detail handeln“. Man könne Kandidatinnen und Kandidaten aus vielen Ortsteilen und allen Altersschichtenaufbieten, wobei „Erfahrung“ dominiert.

Gemeindestraßen in schlechtem Zustand

Hans Gürtler stellte heraus, dass viele große Maßnahmen „geschultert“ worden seien. Er erinnerte aber auch daran, dass viele Gemeindestraßen in einem schlechten Zustand seien. Man wolle weiterhin sachlich und fair mitarbeiten.

Hans Plößl informierte als „Insider“ vor allem über das Verfahren zur Flurneuordnung und Dorferneuerung in Denglarn. Es sei nun „am Laufen“, es herrsche eine positive Stimmung, es sei 2019 amtlich angeordnet worden, man habe auch eine Vorstandschaft gewählt.

Tagesordnung

  • Kandidaten:

    Die anwesenden Kandidaten stellten sich dann vor, die an diesem Tag verhinderten Bewerberinnen und Bewerber wurden von Josef Ruider vorgestellt.

  • Mandatsträger:

    Die drei Markträte sprachen über die Arbeit im Marktrat bzw. anstehenden Aufgaben.

Josef Fink sen. verwies als „dienstältester“ Markrat darauf, dass er seit mehr als 30 Jahren im Gremium mitarbeite und auch schon zwölf Jahre 2. Bürgermeister gewesen war. Man versuche immer, mit den vorhandenen Mitteln auszukommen und das Beste aus der Situation zu machen. Eine „unschöne“ Geschichte“ sei das Geschehen um den Rücktritt von Marktrat Martin Ruider gewesen, die CWU bedauerte das sehr.

Schule soll energetisch saniert werden

Er richtete den Blick dann nach vorn gemäß dem Motto „Zukunft gestalten“ und nannte die anstehenden großen Projekte, die es zu meistern gelte, und nannte dazu auch Zahlen- Schätzungen: Energetische Sanierung der Grundschule, Erweiterung des Schwarzachtal-Kindergartens, Straßenausbau in der Bodenäcker-Siedlung mit Versorgungsleitungen, Flurneuordnung und Dorferneuerung Denglarn, Ausbau und Sanierung gemeindlicher Straßen z.B. der Straße bei Altenhammer, Förderung der Altortsanierung auch mit Mitteln der Städtebauförderung, Unterstützung der Kultur- und Vereinsarbeit. Eine rege Diskussion schloss sich an.

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