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Das sind Nittenaus beste Schachspieler

Aus der Region kamen die Schachspieler zur offenen Stadtmeisterschaft zusammen. Der beste „Einheimische“ wurde Zehnter.

Die erfolgreichen Schachspieler Foto: Weber
Die erfolgreichen Schachspieler Foto: Weber

Nittenau.In der 18. Auflage der offenen Nittenauer Stadtmeisterschaft begrüßten die Nittenauer Schachspieler 50 Teilnehmer aus nah und fern begrüßen. Turnierleiter Tobias Brunner hatte in seiner Premiere, unter Mithilfe von Fabian und Thomas Kammer, das faire und ohne Protestfälle verlaufene Turnier gut im Griff.

Auch in der diesjährigen Auflage bleibt es dabei, dass noch kein Schachspieler es schaffte das Turnier zweimal zu gewinnen. Obwohl Alexander Stadler versuchte, seinen Titel aus dem vergangenen Jahr zu verteidigen, scheiterte dieses Vorhaben bereits in der zweiten Runde. Der Titelverteidiger verlor gegen Marc Schmitz und schaffte es mit 3,5 Punkten auf Platz sechs.

Mintrachinger wurde Nummer eins

Den Turniersieg holte sich dieses Jahr die Nummer drei der Setzliste, der Mintrachinger Schachspieler Lennart Uphoff, welcher nach vier Siegen aus vier Partien in der Schlussrunde, gegen Bernhard Schmid, zum Turniersieg kam. Der verdiente Erfolg war vor allem auch deswegen möglich, da die Nummer eins der Setzliste, Michal Michalek, und die Nummer zwei der Setzliste, Andreas Hilge, frühzeitig Niederlagen einsteckten. Somit war der Weg zum Preisgeld über 250 Euro für Lennart Uphoff frei, ohne sich im Turnier mit den beiden topgesetzten Spieler messen zu müssen.

Der Kelheimer Schachspieler Bernhard Schmid erreichte den zweiten Platz und strich somit das Preisgeld über 120 Euro ein. Den mit 60 Euro dotierten dritten Platz erkämpfte sich Reiner Born vom SC Bavaria Regensburg mit ebenfalls vier Punkten aus fünf Partien, knapp vor Michal Michalek dank besserer Feinwertung.

Die Nittenauer

  • Stadtmeister:

    Mit Platz zehn wurde Tobias Brunner bester Nittenauer Teilnehmer und deshalb Nittenauer Stadtmeister.

  • Weitere Platzierungen:

    Fabian Kammer spielte ein gutes Turnier und erzielte zwei Punkte und den 38. Platz, einen Platz vor seinem Bruder Philipp Kammer der ebenfalls zwei Punkte erspielte und vor Spartenleiter Manfred Preischl (42. Platz/ 1,5 Punkte) landete.

Den Preis für den besten Jugendlichen erreichte Max Glaser vom SC Furth im Wald mit 3,5 Punkten und dem achten Platz. Den Ratingpreis für den besten Spieler unter DWZ 1900 erkämpfte sich Marc Schmitz vom SV Saal/Donau mit 3,5 Punkten und den siebten Platz.

Der Ratingpreis für den besten Spieler unter DWZ 1600 erreichte Michael Achhammer vom FC Mintraching mit drei Punkten und den 16. Platz. Franz Schmidt vom SK Abensberg nahm den Preis für den besten Spieler über 60 Jahre entgegen, dafür reichten 3,5 Punkten und der neunte Platz. Der erste Mannschaftspreis ging an den Nachbarverein den SK Schwandorf. Der zweite Mannschaftspreis musste zwischen dem FC Mintraching und den Spieler des SC Bavaria Regensburg geteilt werden, da beide Mannschaften dieselbe Punktzahl und Feinwertung erreichten.

Als Nittenauer Stadtmeister wurde am Ende des Turniers der beste Nittenauer Teilnehmer und diesjährige Turnierleiter Tobias Brunner mit 3,5 Punkten und den 10. Platz ausgezeichnet, der durch eine Weiß-Niederlagen in der vierten Runde eine bessere Platzierung verpasste. (tsw)

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