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Der „Girch“ feierte seinen 80.

Georg Duschinger war einst als gefährlicher Linksaußen des SC Teublitz bekannt. Zum Ehrentag standen die Gratulanten Schlange

Groß war die Zahl der Vereins-Gratulanten, die Georg Duschinger (5.v.re.) zu seinem 80. Geburtstag gratulieren, darunter auch im Namen der Stadt Maxhütte Bürgermeister Dr. Susanne Plank (4.v.li.). Foto: Artmann
Groß war die Zahl der Vereins-Gratulanten, die Georg Duschinger (5.v.re.) zu seinem 80. Geburtstag gratulieren, darunter auch im Namen der Stadt Maxhütte Bürgermeister Dr. Susanne Plank (4.v.li.). Foto: Artmann

Maxhütte-Haidhof.Bei guter Rüstigkeit konnte am 17. März der allseits bekannte Georg „Girch“ Duschinger aus Verau, Am Dorfweiher 9a, seinen 80. Geburtstag feiern. Der Jubilar wurde 1938 in Münchshofen als zweites von fünf Kindern der Eheleute Georg und Maria Duschinger geboren. Seine Kind-, Schul- und Jugendzeit verbrachte er in Münchshofen bzw. Premberg. In der damaligen Metzgerei Rauch in Teublitz erlernte er das Metzgerhandwerk und übte dies bis 1959 aus.

Nach der Wehrdienstzeit war Duschinger vier Jahre lang im Eisenwerk Maxhütte beschäftigt. Am 17. Februar 1962 verehelichte er sich mit der Verauerin Maria (Ria) Rinner, die ihm ein Mädchen und zwei Buben schenkte. Die Eheleute Duschinger erbauten sich 1965 ein Einfamilienhaus in Verau. Schon mit jungen Jahren schloss sich Georg Duschinger als Fußballer dem SC Teublitz an, den er bis heute seine Treue gehalten hat. Bekannt wurde Duschinger weit über die Stadtgrenzen von Teublitz hinaus als gefährlicher Linksaußen „Uwe“ in der damaligen Bezirksligamannschaft des SC Teublitz.

1964 wechselte er den Beruf und wurde Berufskraftfahrer zuerst im Nah- und dann im Fernverkehr. Duschinger war im In- und Ausland mit seinem Gefährt unterwegs und brachte so nach 33 Jahren als Kraftfahrer mehrere Millionen Kilometer unfallfrei auf die Straße. Schließlich ging er 1997 in den verdienten Ruhestand. Heute gehört er noch als Mitglied dem SC Teublitz, der Krieger- und Reservistenkameradschaft Teublitz, dem Schützenverein Jägerblut Rappenbügl, dem OGV Meßnerskreith und der FFW Meßnerskreith an.

Zum Ehrentag gratulierten seine Frau Maria (Ria), seine Tochter Roswitha und seine Söhne Georg und Wolfgang mit Ehepartnern und neun Enkel. Im Namen der Stadt überbracht Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank persönlich die Glückwünsche. Auch die MZ schließt sich den zahlreichen Glückwünschen an ihren jahrzehntelangen Leser an. (bat)

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